Requirements Engineering bei generic.de

Anforderungsdefinition durch den gesamten Prozess

Warum ist Require­ments Engineering so wichtig?

Bei der Anforderungs­definition wird das Fundament für Ihr Produkt gelegt. Werden hier Fehler gemacht oder nicht gründlich genug gearbeitet, wird das komplette Projekt gefährdet. Wir sind davon über­zeugt, dass Require­ments Engineering nur in Form partner­schaft­licher, trans­parenter und iterativer Zusammen­arbeit zum Ziel führt. Ein Lasten-Pflichten­heft kann dabei als Grund­lage dienen, ersetzt aber nie das gemeinsame Require­ments Engineering.

Ihre Vorteile durch gemeinsames Require­ments Engineering

vollständigere und wider­spruchs­freie Anforderungs­definition durch inter­dis­ziplinäre Sichtweisen

reduzierte Entwicklungs­kosten durch das früh­zeitige Erkennen und Vor­beugen von Fehl­ent­wicklungen

besser planbare Projekt­dauer, Dimen­sionierung und Budge­tierung

absolut nutzer­zen­trische User Experience durch früh­zeitiges Invol­vieren der An­wender

kontinuierliche Betrach­tung der tech­nischen Rahmen­be­dingungen und Mach­bar­keit

Der initiale Requirements Engineering Workshop

Die Ziele

gemeinsame Vision, die das Projekt zukunfts­orientiert begleitet
Schlüssel­an­forderungen definieren und spezifizieren
gegenseitige Erwartungs­haltungen definieren
Identifizierung und Beschreibung der zukünftigen Anwender
Entwicklung eines Grob­konzepts hin­sicht­lich Funktionen und User Experience
Projekt­dimen­sionierung hin­sichtlich Entwicklungs­­zeit und -kosten

Ablauf und Agenda

Beschreibung der Use Cases

Use Cases dokumentieren die geplanten Funktionalitäten der Soft­ware­lösung anhand von vereinfachten Modellen. In einem Use Case oder Anwendungsfall wird die nach Außen sichtbare Reaktion eines Systems aus Sicht der Anwender beschrieben.

Identifizierung der Personas

Personas dienen dazu, den hypothetischen Anwender besser zu verstehen. Sie ermöglichen es, ein realistisches Bild des Nutzers zu vermitteln und können in allen Teilen des Ent­wicklungs­prozesses heran­gezogen werden.

Analyse der Prozesse

Die von der angestrebten Lösung betroffenen Prozesse im Unternehmen werden visualisiert und analysiert. Wir befassen uns dabei mit den Prozessen im Allgemeinen, wie diese tatsächlich gelebt werden und ob es Optimierungs­potenziale oder gegebenen­falls Prozessbrüche gibt.

Definition der User Stories

Eine User Story ist eine in Alltagssprache formulierte Anforderung an die Software. Sie ist bewusst kurz­ge­halten und umfasst in der Regel nicht mehr als zwei Sätze. Der Autor der Story ist der Product Owner.

Erstellung von Screen Scribbles

Screen Scribbles geben erste Ansätze und Ideen zur zukünftigen Soft­ware­ober­fläche. Sie dienen als Grund­lage für eine gemeinsame Zusammen­arbeit an der User Experience, dem User Interface und an Interaktions­konzepten.

Erarbeitung eines Entity-Relationship-Diagramms

In einem Entity-Relationship-Diagramm werden die Beziehungen der Entitäten des Systems dargestellt. Dies unter­stütz im weiteren Vorgehen die Detailierung des System­designs.

Überprüfung der technischen Rahmen­be­dingungen

In diesem Teil des Workshops wird betrachtet, welche Abhängig­keiten zu bestehenden Systemen bestehen und welche Voraus­setzungen geschaffen werden müssen.

Konstante Durch­führung von Konsistenz­checks

Den gesamten Workshop begleitend prüfen wir gemeinsam, ob das, was erarbeitet wurde konsistent, also wider­spruchs­frei, ist.

Die Teilnehmer

Anwender
User Experience Designer
Product Owner
Software­architekt
Software­entwickler

Die Ergebnisse

Sie erhalten direkt nach dem Workshop eine Fotodokumentation, in der wir die erarbeiteten Ergebnisse und den Entstehungsprozess festhalten. Darauf folgt eine ausführliche Aufbereitung des Workshops mit folgenden Bestandteilen:

  • die identifizierten und beschriebenen Personas
  • die ausgearbeiteten Prozesse
  • die technischen Rahmenbedingungen
  • den Umfang der Lösung
  • eine Abgrenzung der Lösung
  • unser Lösungsvorschlag
  • ein Grobkonzept
  • das Entity-Relationship-Modell
  • unsere Aufwandsschätzung

Requirements Engineering im iterativen Entwicklungs­prozess

Requirements Engineering beschreibt keinen einmaligen Akt. Vielmehr kommt es entlang des gesamten Entwick­lungs­prozesses immer wieder zu kleineren Workshops, in denen Anforderungen definiert und Ziele neu gesteckt werden. Das Requirements Engineering ist demnach fester Bestand­teil des iterativen Entwick­lungs­prozesses.

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