‍Wir befähigen Sie in KI-gestützter Software­entwicklung

Wir bauen für Sie Entwicklungs­umgebungen, in der KI-Agenten verlässlich arbeiten – und befähigen Ihr Team, sie selbst zu betreiben.
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IHRE VORTEILE

Warum die KI-Reise mit uns starten?

Weil Sie ein erprobtes Setup bekommen

Sie erhalten eine funktionierende Entwicklungs­umgebung: Regel­werke, Skills, System­anbindungen, automatisierte Prüfungen und definierte Freigabepunkte. Er­probt in unserer eigenen Ent­wicklung, nicht am Reißbrett entworfen.

Weil Sie ohne uns weiter­arbeiten können

Ziel ist Selbstständigkeit, nicht Abhängigkeit. Sie bekommen die Umgebung, die Dokumentation und das Wissen, um beides selbst weiterzuentwickeln – dieselbe Haltung wie bei unserem Quellcode: keine versteckten Lock-in-Effekte.

Weil Qualität messbar abgesichert bleibt

Mehr Code in kürzerer Zeit ist nicht automatisch besserer Code. Wir verankern automatisierte Quality Gates und menschliche Freigabepunkte fest im Prozess – nach denselben Clean-Code-Standards, die bei uns seit über 15 Jahren gelten.

TRENDREPORT

KI-Trends 2030

Unser neuer KI-Trendreport mit strategischen Entwicklungen & Auswirkungen auf zentrale Branchen in Deutschland sowie dem Fokus-Thema Agentic AI & MCP.
KI-Trendreport in gebundener Ausgabe aufgeschlagen abfotografiert

KI Trends bis 2030

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KI-Readiness-Check

Wie bereit ist Ihre Dev-Abteilung für die KI-Arbeitsweise?

Kompakte Standortbestimmung Ihrer Entwicklungsabteilung: Was ist im Einsatz, was funktioniert, was fehlt? Sie erhalten eine Einschätzung und einen priorisierten Fahrplan – der niedrigschwellige Einstieg, wenn Sie noch nicht wissen, wo Sie anfangen sollen.

Unser angebot

Welche KI-Services wir anbieten

KI-Enablement & Onboarding

Wir befähigen Ihr Entwicklungsteam in KI-gestützter Softwareentwicklung: Auswahl der passenden Werkzeuge und Modelle, Prompt- und Context-Engineering, agentisches Arbeiten mit eigenem Harness, Erschließung von Bestandscode sowie Qualitätssicherung und Leitplanken. Gearbeitet wird an Ihrer eigenen Codebasis, nicht an Beispielen. Auf Wunsch begleitet ein erfahrener Entwickler Ihr Team danach mehrere Wochen direkt im Projekt.

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Individuelle Harness-Entwicklung

Die abgesicherte Entwicklungsumgebung für KI-Agenten: Regelwerke, Skills, Orchestrierung, Guardrails und Hooks. Modular aufgebaut – vom schlanken Einstiegs-Setup für einzelne Teams bis zur unternehmensweiten Plattform.

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Knowledge-Graph & Kontext-Repo Aufbau

KI-Agenten sind nur so gut wie ihr Kontext. Wir strukturieren Ihr Projektwissen maschinenlesbar: Architekturentscheidungen, Anforderungen, Coding-Standards, Glossar und Templates – die Grundlage dafür, dass Agenten Ihre Domäne verstehen.

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Integration Ihrer Systeme via MCP

Wir binden Ihre bestehende Werkzeuglandschaft an die Agenten an – Azure DevOps, Jira, Confluence, Figma oder eigene Systeme über MCP. So arbeiten Agenten mit Ihren echten Daten statt mit Annahmen.

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Quality Gates & Guardrails

Automatisierte Prüfungen und klar definierte menschliche Freigabepunkte: Was darf ein Agent selbst entscheiden, was muss geprüft werden, wo blockiert ein Gate den Merge? Damit Tempo nicht zulasten der Codebasis geht.

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KI-Services und KI-Enablement – jetzt unverbindlich anfragen

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen
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Oh nein! Irgendwas ist schiefgelaufen. Probieren Sie es bitte noch einmal!
Jörg Lenz
Key Account Manager
FAQs

Die häufigsten Fragen in Bezug auf unsere KI-Services und KI-Enablement

Wird unser Quellcode zum Training von KI-Modellen verwendet?

Nicht, wenn das Setup stimmt. Die Business- und Enterprise-Tarife der gängigen Anbieter schließen das Training mit Kundencode aus – bei manchen Werkzeugen allerdings erst, wenn der entsprechende Modus aktiv erzwungen wird. Genau hier entstehen in der Praxis die Lücken: Ein einzelner Entwickler auf einem privaten Tarif hebelt jede Richtlinie aus. Wir richten die Umgebung gemeinsam mit Ihrem Team so ein, dass die Einstellung nicht vom Einzelnen abhängt, prüfen die Auftragsverarbeitungsverträge der eingesetzten Anbieter und dokumentieren, welche Daten wohin fließen.

Unsere Entwickler nutzen KI längst auf eigene Faust. Ist das ein Problem?

Es ist der Normalfall. Laut dem Stack Overflow Developer Survey nutzen über 80 Prozent der Entwickler KI-Werkzeuge oder planen es – unabhängig davon, ob es offiziell erlaubt ist. Ein Verbot ändert daran wenig, es verschiebt die Nutzung nur dorthin, wo Sie sie nicht mehr sehen: private Accounts, kostenlose Tarife, kein Nachweis darüber, welcher Code das Haus verlassen hat. Der wirksamere Weg ist ein freigegebener Pfad, der bequemer ist als der inoffizielle. Genau den bauen wir mit Ihnen auf.

Es gibt Studien, nach denen Entwickler mit KI gar nicht schneller werden. Wie passt das zu Ihrer Aussage?

Diese Studien haben recht – für unstrukturiertes Arbeiten. Wer ohne Regeln, ohne kuratierten Kontext und ohne automatisierte Prüfungen drauflosgeneriert, spart Zeit beim Schreiben und verliert sie beim Kontrollieren. Manchmal mehr, als er vorher gespart hat. Der Unterschied liegt nicht im Modell, sondern in der Umgebung: Ein sauber aufgesetzter Harness mit verbindlichen Konventionen, gepflegtem Projektkontext und automatisierten Quality Gates sorgt dafür, dass erst gar nicht so viel Unbrauchbares entsteht – und dass das, was entsteht, deutlich schneller zu prüfen ist. Unsere eigene Erfahrung seit 2025 zeigt: Unter diesen Bedingungen sind wir im Coding bis zu 3x schneller.

Wie verhindern wir, dass wir uns technische Schulden einkaufen?

Indem Qualität nicht vom guten Willen des Einzelnen abhängt, sondern im Prozess verankert ist. KI verstärkt bestehende Praktiken – gute wie schlechte. Wo vorher keine Architekturregeln galten, entstehen jetzt schneller mehr Verstöße. Wir definieren deshalb vor dem Rollout, welche Standards gelten, und setzen sie technisch durch: über automatisierte Prüfungen im Build, definierte Freigabepunkte und ein Regelwerk, an das sich auch der Agent halten muss. Was die Prüfung nicht besteht, kommt nicht in den Hauptzweig.

Funktioniert das auch mit unserem gewachsenen Bestandscode?

Ja, und dort liegt oft der größere Hebel. KI-Agenten sind gut darin, unbekannten Code zu erschließen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und fehlende Tests und Dokumentation nachzuziehen – Aufgaben, die im Alltag regelmäßig liegen bleiben. Voraussetzung ist, dass der Agent klare Grenzen kennt: Welche Bereiche darf er anfassen, welche Architekturregeln gelten, wo verläuft die Schnittstelle zum Rest des Systems. Genau diese Grenzen definieren wir gemeinsam, bevor wir mit dem Bestandscode arbeiten.

Unsere erfahrenen Entwickler sind skeptisch. Wie gehen Sie damit um?

Wir nehmen die Skepsis ernst, weil sie meist berechtigt ist. Die Sorge lautet selten „KI ersetzt mich", sondern „ich werde zur Prüfinstanz für Code, den ich nicht geschrieben habe". Deshalb arbeiten wir nicht mit Frontalschulungen, sondern mit echten Aufgaben aus Ihrem Projekt und binden die erfahrenen Entwickler früh in die Gestaltung ein: Sie definieren die Regeln, die Architekturgrenzen und die Prüfpunkte. Wer die Leitplanken selbst gesetzt hat, vertraut dem Ergebnis eher.

Woran messen wir, ob sich der KI-Einsatz gelohnt hat?

An Ergebnissen, nicht an Nutzungszahlen. Wie viele Lizenzen aktiv sind oder wie viel Code die KI erzeugt hat, sagt wenig aus. Aussagekräftig ist, wie viel des erzeugten Codes nach Wochen noch unverändert im System steht, wie sich Durchlaufzeit und Fehlerquote entwickeln und wie das Team die Arbeit selbst bewertet. Wir legen diese Kennzahlen zu Beginn gemeinsam fest – am besten, bevor der Rollout startet, weil danach der Vergleichswert fehlt.

Was genau ist ein Agent Harness?

Das Sprachmodell ist der Motor, der Harness ist Fahrzeug, Straße und Verkehrsregeln. Er umfasst alles, was ein Modell im Unternehmen nutzbar macht: Regelwerke, Anbindung an Ihre Werkzeuge, Ablaufsteuerung, Guardrails, Protokollierung und Freigabepunkte. Der weitaus größere Teil der Wirkung entsteht hier – nicht im Modell selbst.

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