Quelle: LEWA GmbH
Ausgangssituation und Herausforderungen
Membrandosierpumpen werden u.a. in Energie-, Chemie- oder Pharmaunternehmen eingesetzt und befördern meist hochsensible Substanzen. So sicher die Pumpen auch sind, werden sie nicht regelmäßig gewartet, kann es zu teuren Ausfällen kommen. Um dem gegenzusteuern, ist es daher elementar die Pumpen kontinuierlich zu überwachen. Zwar findet ein sensorgestütztes Monitoring bereits statt, jedoch ist es äußerst schwer, die ermittelten Werte ohne spezifisches Pumpen-Know-how zu interpretieren.
LEWA besitzt eben dieses Pumpen-Know-how, was fehlte war bislang aber eine Lösung es effizient mit den Kunden zu teilen. In den Möglichkeiten der Digitalisierung erkannte das Unternehmen die Chance dies zu ändern. Doch eine solch interdisziplinäre Aufgabe erfordert eine völlig andere Herangehensweise als es das Maschinenbauunternehmen gewohnt ist. Das fixe Lastenheft musste zum dynamischen Backlog werden, das lineare Projektmanagement zum agilen Vorgehen. Auf der Suche nach einem Sparringspartner für diese Herausforderung fand das Unternehmen über den VDMA zu uns.
Eine weitere Herausforderung: LEWA-Pumpen werden auf der ganzen Welt eingesetzt. Diese dezentrale Verteilung hat zur Folge, dass der Kundenservice auch an den entlegensten Orten schnell und effizient reagieren muss. Das treibt Organisations- und Verwaltungsaufwand in die Höhe.