Software für die Verpackungs­industrie

Wir unterstützen Verpackungs­maschinen­hersteller bei der Digitalisierung: von Bedien- und Tracking-Software über KI-gestützte Qualitäts­prüfung bis zu daten­getriebenen IIoT-Lösungen.
Kunde seit 2005
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Die Verpackungs­industrie im Wandel

Standardsoftware stößt in der Verpackungstechnik oft an ihre Grenzen: Hochspezialisierte individuelle Anlagen, hohe Taktraten, strenge Regulierung (z.B. Pharma, Food) und eine gewachsene Softwarelandschaft. Der Mehrwert durch Software entsteht, wenn Funktionen, Daten und Prozesse zusammenspielen und miteinander richtig kommunizieren.

In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:

  • Individuelle Maschinen und Anlagen, Linien und Automatisierungsgrade
  • Proprietäre Schnittstellen und Protokolle
  • Bestehende ERP-, MES- und Legacy-Systeme
  • Individuelle Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Compliance und Serialisierung

Der gewinnbringende Nutzen für Hersteller und Kunden entsteht erst, wenn Daten durch passgenaue Software vollumfänglich nutzbar werden – z.B. durch Track & Trace entlang der Lieferkette, KI-gestützte Qualitätsprüfung inline oder flexibel anpassbare HMI Steuerungen für digitale Bedienkonzepte.

Warum generic.de der richtige Software­partner für die Ver­packungs­industrie ist

Wir kennen die Verpackungsindustrie aus der Projektpraxis

Aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Uhlmann sowie unserem Engagement im Packaging Valley wissen wir, wie die Verpackungsindustrie tickt – von der Serialisierung bis zur Rückverfolgbarkeit.

Sie testen bis zu 3x früher mit echten Anwendern

Durch unsere KI-gestützte Software­entwicklung liefern wir Features bis zu 3x schneller. Sie können eher testen und erhalten früher User-Feedback – solange Änderungen noch günstig sind.

Software, die auch in Jahren noch wart- und weiter­entwickelbar ist

Wir sind überzeugt: Auch in der KI-Ära muss industrielle Software Jahrzehnte laufen. Daher gilt unser Clean-Code-Standard auch für KI-generierten Code. Für nachhaltige Lösungen, statt Wegwerf-Software.

Kein Lock-In – Ein Wechsel bleibt jederzeit möglich

Quellcode, Konzepte, Designs sowie die KI-Ent­wicklungs­umgebung gehören Ihnen. Sie könnten morgen im eigenen Team weiterarbeiten. Wir halten Kunden über Ergebnisse, nicht über Abhängigkeit.

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Julian Geiger
Agile Team Lead Digital Solutions
Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG
Wir waren davon beeindruckt, wie schnell sich das generic.de-Team fachlich einge­arbeitet hat und mit welcher Motivation sie an die doch sehr komplexe Thematik heran­gegangen sind. Das Team arbeitet sehr selbst­ständig und legt, genau wie wir, höchsten Wert auf Qualität. So passen Software und unser Anspruch perfekt zusammen!
Moritz Pastow
PROGRAMM MANAGER DIGITAL SERVICES & IIOT,
LEWA GMBH
Da alle mit­einander vernetzt sind und alle das gleiche Projekt-Know-how haben, funk­tioniert es einfach. Und ich spare Zeit und Kosten, die für Erklärungen, Wissens­transfer, Steuerung oder Koordination draufgingen.
Alexander Strobl
DIRECTOR DIGITAL TRANSFORMATION IT
J. WAGNER GMBH
Zu Beginn war echt viel Mocking und Prototyping angesagt. Da muss man erstmal einen Dienst­leister finden, der das mitmacht. generic.de hat einfach die richtige Einstellung für solche Herausforderungen – die perfekte Hands-On-Mentalität.
Tobias Vock
Manager solutions
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‍Saatmann gmbh
Das qualifizierte Software Audit von generic.de hat uns bei dem weiteren Prozess sehr geholfen. Das Ergebnis hat uns intern viel Druck genommen. Wir hatten nun eine neutrale Bestätigung von außen, dass wir uns auf einem guten Weg befinden und wussten, an welchen Stellschrauben wir noch arbeiten müssen.
Manuel Stuhlinger
ANWENDUNGSTECHNIK & PRODUKTENTWICKLUNG
BEST WOOD SCHNEIDER® GMBH
Für mich als Kunde wird mir durch Clean Code einfach die Sicherheit geboten, unab­hängig zu sein. Ich möchte nicht in 10 Jahren mit einem Stück Code dastehen, den keiner mehr versteht und wieder von Neuem anfangen müssen.
Nora Legittimo
CHIEF DIGITAL OFFICER (CDO),
SCHÖCK BAUTEILE GMBH
Ich finde eine Beta­phase, in der keiner­lei Bugs oder ander­weitige Auffällig­keiten in der Software auf­treten, echt unge­wöhnlich. Aber gerade mit Blick auf unsere extrem auf Sicher­heit bedachte Branche, ist das natürlich eine tolle Sache.

Mit welchen Lösungen wir die Verpackungs­industrie unterstützen können

Individualsoftware für die Verpackungstechnik wird dort wichtig, wo Maschinensteuerung, Linienintegration, Serialisierung und digitale Services in gewachsenen Systemlandschaften zusammenlaufen müssen.

Person hält ein Tablet, das eine industrielle Überwachungssoftware mit Diagrammen und Asset-Informationen anzeigt.

Serialisierung und Rück­verfolg­barkeit bei Verpackungs­maschinen

Eindeutige Kennzeichnung und Nachverfolgung von Produkten entlang der gesamten Lieferkette – bis hin zum Endverbraucher. Wie wir den Verpackungsspezialisten Uhlmann bei der Entwicklung hochsensibler Track & Trace Software unterstützen, zeigt unsere Referenz Uhlmann Pac-Systeme.

Ein Mann mit Tablet bedient eine Maschine in einer modernen Fabrikhalle.

Zustands- und Ereignis­überwachung bei Verpackungs­maschinen

Transparenz über Maschinenzustände, Linienstillstände oder Abweichungen als Grundlage für operative Entscheidungen – von der Einzelmaschine bis zur kompletten Verpackungslinie.

Automatisierte Verpackungsmaschine legt Kartons auf ein Förderband in einer Fabrik.

KI-gestützte Qualitätsprüfung an Verpackungsstrecken

Automatisierte Fehlererkennung und IO/NIO-Sortierung inline – mit Kamerasystemen, Deep-Learning-Modellen und Echtzeit-Visualisierung. Wie KI-gestützte Analysen die Fehlerquote in der Fertigung minimieren und Prüfpersonal entlasten, zeigt unsere Case Study zur KI-gestützten Prozesskontrolle.

Mann mit Brille betrachtet große Bildschirme mit Diagrammen und Datenvisualisierungen.

Wartungs- und Instandhaltungs­unterstützung von Verpackungs­maschinen

Nutzung von Betriebsdaten zur besseren Planung von Wartungsmaßnahmen und zur Reduktion ungeplanter Ausfälle – besonders kritisch bei hohen Taktraten und regulierten Umgebungen.Verknüpfung von Produktions- und Qualitätsdaten zur Ursachenanalyse und Prozessverbesserung. Erfahren Sie in unserer Case Study zur Prozesskontrolle, wie KI-gestützte Analysen die Fehlerquote in der Fertigung minimieren.
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Unsere referenzen

Ausgesuchte Case Study

Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG

Entwicklungsunterstützung bei Track & Trace Software

Wie wir den Verpackungsspezialisten Uhlmann bei der Entwicklung hochsensibler Tracking-Software unterstützen – effizient, selbständig und in höchster Qualität.
  • Schnelle Einarbeitung in die komplexe Fachdomäne
  • Voll integriertes Entwicklerteam als Teil der Uhlmann-Gruppe – koordiniert im selben agilen Prozess
  • Clean Code Schulungen
tco-calculator

Gesamt­kosten­analyse für Ihr Software­projekt

Schalten Sie jetzt unseren TCO-Calculator kostenlos frei und analysieren Sie Ihr Software­projekt auf Herz und Nieren.

Typische Herausforderungen in Software­projekten – und wie wir sie lösen

Herausforderungen & Lösungen

Unklare Projekt­dimensionierung: Scope, Zeitrahmen und Budget lassen sich vor Projektstart schwer einschätzen.
Vorgelagerte Konzept­entwicklung: Risiken bewerten und eine belastbare Aufwands­schätzung erarbeiten – vor der Entwicklung.
Fehlende Priorisierung: Zu viele Features, zu wenig Fokus – am Ende wird vieles angefangen, aber nichts richtig fertig.
Dual Track Agile: Parallelisierung von Konzeption und Entwicklung – Funktionen laufend nach Geschäftswert priorisieren.
Steigende Compliance-Anforderungen: CRA, NIS2, ISO 27001 – der regulatorische Druck wächst, und nachträgliches Absichern ist teuer.
Security-by-Design: Sicherheits- und Compliance-Anforderungen werden von Tag 1 in den Entwicklungs­prozess integriert.

So entwickeln wir individuelle Lösungen für die Verpackungsindustrie

ERFINDEN
Prozessanalyse & Ideenentwicklung
1-2 Wochen

Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse und identifizieren Ihre Anwendungs­fälle. Daraus leiten wir Ideen für Softwarelösungen ab. Haben Sie bereits eine konkrete Idee, prüfen wir diese auf Business-Tauglichkeit sowie technische Umsetzbarkeit.

ERFORSCHEN
Konzeptentwicklung & Knowledge-Graph
4-8 Wochen

Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzer­anforderungen. Das Ergebnis ist ein durchdachtes Lösungskonzept aufbereitet als maschinenlesbarer Knowledge-Graph – perfekt geeignet für die Entwicklung mit KI-Agenten.
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ENTWICKELN
KI-gestützte Softwareentwicklung
6-X Monate

Entwicklung im Dual Track Agile: In unserer KI-Entwicklungs­um­gebung übernehmen KI-Agenten Routine, Code und Tests nach Clean-Code-Standard. Unsere Experten konzipieren, prüfen und reichern den Knowledge-Graph kontinuierlich an.

ERHALTEN
Support & Betrieb Ihrer Software-Lösung
kontinuierlich

Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiter­entwicklung für einen nach­haltigen, sicheren Betrieb.

Ihre Vorteile

Mit KI bis zu 3x schneller im Coding

KI-gestützte Softwareentwicklung beschleunigt die Umsetzung – Standards und Clean Code sichern, dass Geschwindigkeit nicht Wartbarkeit kostet.

Kein versteckter Lock-In

Quellcode, Konzepte, Designs und KI-Entwicklungsumgebung gehören Ihnen – lesbar und jederzeit mit anderen Partnern weiterentwickelbar.

Investitionssicherheit durch Clean Code

Ob mit KI oder von Hand – Clean Code ist unser Standard. Damit Ihre Software auch nach Jahren flexibel erweiterbar bleibt.

Experten in jeder Projektrolle

Unsere Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Feld, werden kontinuierlich geschult und verfügen über ein großzügiges, jährliches Weiterbildungsbudget.

Compliant entwickeln

ISO-orientierte Prozesse und CRA-Readiness integriert – Compliance von Anfang an, nicht als teures Add-on.

Über 25 Jahre Enterprise-Erfahrung

Seit über 25 Jahren entwickeln wir Individualsoftware für die Industrie – mit tiefem Branchen-Know-how auf Augenhöhe.

Softwareentwicklung im Dual Track Agile

Konzeption und Entwicklung laufen parallel – es wird nur das entwickelt was validiert Mehrwert generiert.

Nutzerzentrierung von Anfang an

Prototypen und Usability-Tests, bevor Code geschrieben wird – für Software, die Nutzer annehmen und ROI liefern.

API-First

Schnittstellen sauber definieren, damit ERP, MES und Maschinen datendurchgängig und skalierbar zusammenarbeiten.

Ihr Einstieg in Softwarelösungen für die Verpackungsindustrie – nur einen Anruf entfernt

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen
Vielen Dank! Ihre Kontaktanfrage wurde von uns empfangen!
Oh nein! Irgendwas ist schiefgelaufen. Probieren Sie es bitte noch einmal!
Jörg Lenz
Key Account Manager
FAQs

Häufige Fragen zu Softwareprojekten in der Verpackungs­industrie

Wann lohnt sich ein Softwareprojekt rund um Verpackungsmaschinen wirtschaftlich?

Ein solches Projekt lohnt sich, wenn Sie messbare Verbesserungen erreichen – etwa bei Verfügbarkeit, Servicekosten, Qualitätsquoten oder bei transparenterem Betrieb von Maschinen und Linien. Typische Effekte: weniger ungeplante Stillstände, automatisierte Qualitätsprüfung statt manueller Kontrolle, oder lückenlose Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette.

Welche Risiken gibt es – und wie lassen sie sich reduzieren?

Häufige Risiken sind unklare Ziele, unzureichende Einbindung bestehender Systeme (Steuerung, MES, ERP, SAP EWM) und zu optimistische Integrationsannahmen. Die klare Definition von Anforderungen und Schnittstellen sowie ein technisch belastbares Konzept reduzieren Risiken erheblich. Pilotprojekte mit überschaubarem Umfang helfen, das Richtige richtig zu entwickeln.

Für welche Fachbereiche ist das Thema Software am relevantesten?

Es ist kein reines IT-Thema: Fach­bereiche liefern Maschinen-Know-how und Prozess­anforderungen (z.B. Formatwechsel, Serialisierung, Qualitätsprüfung). Die IT verantwortet Integration, Sicherheit und Betrieb. Gewinn­bringende Projekte entstehen dort, wo beide Seiten früh zusammen­arbeiten.

Muss eine komplett neue IT-Infrastruktur aufgebaut werden?

Viele Lösungen knüpfen an vorhandene Systeme an – etwa Steuerung, MES, ERP oder SAP EWM. Bei der KI-gestützten Prozesskontrolle läuft die Lösung beispielsweise als Windows-Dienst im Produktions-LAN mit TCP/IP-Anbindung an bestehende Systeme. Statt paralleler Insellösungen empfiehlt sich ein schrittweiser Ausbau.

Welche Rolle spielen Cloud und Edge?

Edge und Cloud ergänzen sich: Nahe an der Maschine lassen sich Daten vorbereiten und zeitkritische Funktionen ausführen – wie die Echtzeit-Bildanalyse bei der KI-gestützten Prozesskontrolle. In der Cloud liegen Zusammenführung mehrerer Standorte, längerfristige Analysen und Skalierung. In der Praxis ist eine hybride Architektur üblich.

Mit welchem Umfang sollte ein erstes Softwareprojekt in diesem Umfeld starten?

Klein und klar begrenzt: ein überschaubarer Anwendungsfall mit erkennbarem Nutzen – z.B. Track & Trace für eine Produktlinie, KI-basierte Qualitätsprüfung an einer Verpackungsstrecke oder ein definierter Service-Use-Case. Danach lässt sich die Software gezielt erweitern.

Welche internen Ressourcen braucht ein typisches Softwareprojekt in der Verpackungsmaschinen-Branche?

Üblich sind Ansprechpartner aus Produkt & Entwicklung, Anwendungs­technik, IT und bei Bedarf Qualitätssicherung. Entscheidend sind klare Zuständig­keiten und regelmäßiger Aus­tausch.

Wie lange dauert die Umsetzung eines solchen Softwareprojekts?

Die Dauer hängt von Umfang und Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse.

Abbildung unseres TCO-Calculators zur Software-Kosten-Analyse auf einem Tablet

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Unser TCO-Calculator unterstützt Sie bei der Gesamt­kosten­analyse Ihres Softwareprojekts – egal, ob Individual­entwicklung, On-Prem-Lösung oder SaaS.

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Industrial AI: 20 Use Cases aus der Praxis

KI in der Industrie ist kein Zukunftsthema mehr, aber wo lohnt sich der Einstieg wirklich? Dieses Whitepaper zeigt 20 anonymisierte Praxisbeispiele, wo KI heute in Kernprozessen messbaren Mehrwert liefert – von Qualitätssicherung über Predictive Maintenance bis zur intelligenten Produktionsplanung.

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WHITEPAPER

Industrial AI: 20 Use Cases aus der Praxis