Individuelle Mess­software für die Fertigungs­mess­technik

Entwicklung einer nutzer­zentrierten Mess­software

Vorteile auf einen Blick

Echter Treiber statt Kostenfaktor: Mess­software überzeugt Interessenten und zieht Maschinen­umrüstungen nach sich

Unabhängig statt Lock-in: Keine Fremd­software mehr nötig, eigene Entwickler zur Weiter­entwicklung enabelt

Nutzerzentrierung im Fokus: Kurze Ein­arbeitung, weniger Fehl­messungen – Lösung ist intuitiv für jede Rolle

Unsere neue Messsoftware läuft im Feld wie am Schnürchen – intuitiv, fast ohne Einarbeitung. Künftig geht keine Neuanlage mehr ohne sie raus. Interessenten sind beim ersten Eindruck überzeugt; Kunden wünschen sogar die Umrüstung be­stehender Maschinen. Dank generic.de bauen wir Software heute strukturiert und nachhaltig – auf einem Niveau, das wir allein so schnell nicht erreicht hätten.
Geschäftsführung, Auftraggeber

Das Projekt

Projektdauer
Ende 2022 bis Ende 2024

Leistungen

  • Requirements Engineering
  • User-Research
  • UX-Design
  • UI-Design
  • Software-Architektur
  • Softwareentwicklung
  • Project Management
  • Enabling: Agile Coaching; Clean Code Trainings on the job; Ausbildung des Product Owners

Technologien

  • ASP .NET Core
  • EntityFramework Core
  • Blazor
  • Syncfusion
  • gRPC
  • Postgres mit TimescaleDb

Der Auftraggeber

Der Auftraggeber ist ein familiengeführter Maschinenbauer, spezialisiert auf kundenspezifische Anlagen in der Fertigungsmesstechnik – von In-line-Messmaschinen bis zu manuellen Handmessplätzen. Sein Anspruch: Messtechnik, die höchsten technologischen Ansprüchen genügt und dabei in Produktionsumgebungen zuverlässig und bedienbar bleibt.

Heraus­forderungen

Die zugekaufte Standard-Messsoftware war veraltet, schwer erlernbar und ließ sich nicht an moderne Produktionsumgebungen anbinden. Bedienung und Erscheinungsbild passten weder zur Marke noch zum technologischen Anspruch der Anlagen, und fehlende Anpassbarkeit (Schnittstellen, Datenbanklösungen) machte Kundenwünsche oft unmöglich.

Eine Wettbewerbsanalyse zeigte: kaum Nutzerzentrierung, Parametrierung als reine Expertenaufgabe. Zentrales Ziel war es, Einarbeitungsaufwand, Bedienfehler und Fehlmessungen deutlich zu reduzieren — für Zielgruppen von Applikation und Inbetriebnahme bis zu Bedienpersonal und Messtechnikern.

Lösung

Statt einer Standardlösung entstand eine individuelle, markenkonforme Messsoftware – intuitiv, effizient parametrierbar und zeitgemäß. Kern der Lösung:

  • Nutzerzentrierte UX/UI für unterschiedliche Rollen (Bediener, Instandhalter, Qualitätssicherung, Messtechniker, Anlagenbediener) mit anpassbaren Oberflächen und Multi-Screen-Funktionalität
  • Live-Anzeige der Messdaten sowie Live-Tracking von Mess- und Steuerungshardware
  • Intelligente Benutzerführung mit Messaging-Center, einfaches Erstellen von Messplänen und Programmieren individueller Messabläufe
  • Zugriff von überall, auch vom Remote-Arbeitsplatz
  • Lesbarer und wartbaren Quell­code

    Nutzen

    Der Kunde gewann Unabhängigkeit statt Lock-in und entwickelt die Messsoftware heute mit eigenen Entwicklern nach Kundenbedarf weiter. Weniger Bedienfehler, Fehlmessungen und Einarbeitungsaufwand erhöhen die Prozesssicherheit, Live-Daten und transparente Prozesskontrolle steigern die Anlagenverfügbarkeit. Die Lösung ist über viele Jahre stabil betreibbar. Sie ist bereits auf mehreren Anlagen im Feld im Einsatz, wird im laufenden Jahr auf einer Vielzahl weiterer Anlagen ausgerollt und soll künftig alle Neuanlagen ausstatten. Interessenten überzeugt sie schon beim ersten Eindruck; Kunden wünschen sogar die Umrüstung bestehender Maschinen.

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