Software für additive Fertigung und digitale Supply Chains

Wir entwickeln individuelle Software für die additiven Fertigung – von cloud­basierten Inventory-Management-Plattformen über Qualitäts­sicherungs- und Rück­verfolgbarkeits­lösungen bis zu integrierten Lieferketten­systemen.
Kunde seit 2005
Kunde seit 2022
Kunde seit 2008
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Additive Fertigung im Wandel: von der Prototypen-Technologie zur digitalen Supply Chain

Additive Fertigung ist längst kein Nischen­thema mehr. Unternehmen integrieren 3D-Druck in ihre Serien­fertigung und Supply Chains – und brauchen dafür Software, die digitale Designs, physische Produktion, Qualitäts­sicherung und Rück­verfolgbarkeit in einem durch­gängigen System verbindet. Standard­lösungen stoßen hier an Grenzen: zu starr, zu generisch, zu wenig integrierbar.

In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:

  • Shift zu On-Demand-Fertigung: digitale Bestände ersetzen physische Lager – das erfordert neue Software-Architekturen für Bestands­management und Auftrags­steuerung
  • Qualitätssicherung und Rück­verfolgbarkeit: jedes additiv gefertigte Bauteil muss lückenlos dokumentiert und nach­vollziehbar sein – von der CAD-Datei bis zum Endprodukt
  • Integration in globale Supply Chains: additive Fertigung muss nahtlos in bestehende ERP-, PLM- und Logistik­systeme eingebunden werden
  • Datenschutz und IP-Sicherheit: digitale Fertigungs­daten (CAD-Dateien, Prozess­parameter) sind schutzbedürftiges geistiges Eigentum

Warum generic.de der richtige Softwarepartner für Maschinen- und Anlagenbau ist

Ihre Prozesse bestimmen die Software

Wir entwickeln entlang Ihrer Geschäftsprozesse, nicht entlang der Produkt­grenzen einer Standard­plattform. Das Ergebnis: Software, die passt – ohne Plattform­zwang und ohne Lock-in

Software, die auch nach Jahren erweiter­bar ist

Durch Clean Code Development – seit über 15 Jahren unser Unter­nehmens­standard – bleibt Ihre Software wartbar, verständlich und erweiter­bar. Kein erzwungener Rewrite nach 3 Jahren.

Durchgängige Inte­gration von Shopfloor bis Cloud

Von der Maschinen-API über Cloud-Infrastruktur und IoT bis zu ERP und PLM: Wir verbinden Ihre additive Fertigungs­land­schaft zu einer durch­gängigen digitalen Supply Chain – skalierbar, sicher und auf Basis offener Schnittstellen.

Wartbarkeit & Sicherheit ab Tag 1, nicht erst nach Go-live

Betrieb, Monitoring, Security und Skalierung fließen von Anfang an in Architektur & Ent­wicklung ein. So vermeiden Sie teure Nach­arbeiten und schaffen eine belastbare Basis für den Langzeit­betrieb.

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Auftraggeber (CEO)
führender Anbieter digitaler
Lieferkettenlösungen
Die technische Expertise von generic.de und die Fähigkeit, innovative Software­lösungen zu entwickeln, haben uns geholfen, unsere Vision einer digitalen Druck­plattform zu verwirklichen. Die offene und transparente Zusammenarbeit, war dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
Moritz Pastow
PROGRAMM MANAGER DIGITAL SERVICES & IIOT,
LEWA GMBH
Da alle mit­einander vernetzt sind und alle das gleiche Projekt-Know-how haben, funk­tioniert es einfach. Und ich spare Zeit und Kosten, die für Erklärungen, Wissens­transfer, Steuerung oder Koordination draufgingen.
Julian Geiger
Agile Team Lead Digital Solutions
Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG
Wir waren davon beeindruckt, wie schnell sich das generic.de-Team fachlich einge­arbeitet hat und mit welcher Motivation sie an die doch sehr komplexe Thematik heran­gegangen sind. Das Team arbeitet sehr selbständig und legt, genau wie wir, höchsten Wert auf Qualität. So passen Software und unser Anspruch perfekt zusammen!
Alexander Strobl
DIRECTOR DIGITAL TRANSFORMATION IT
J. WAGNER GMBH
Zu Beginn war echt viel Mocking und Prototyping angesagt. Da muss man erstmal einen Dienst­leister finden, der das mitmacht. generic.de hat einfach die richtige Einstellung für solche Herausforderungen – die perfekte Hands-On-Mentalität.
Tobias Vock
Manager solutions
Saatmann gmbh
Das qualifizierte Software Audit von generic.de hat uns bei dem weiteren Prozess sehr geholfen. Das Ergebnis hat uns intern viel Druck genommen. Wir hatten nun eine neutrale Bestätigung von außen, dass wir uns auf einem guten Weg befinden und wussten, an welchen Stellschrauben wir noch arbeiten müssen.
Manuel Stuhlinger
ANWENDUNGSTECHNIK & PRODUKTENTWICKLUNG
BEST WOOD SCHNEIDER® GMBH
Für mich als Kunde wird mir durch Clean Code einfach die Sicherheit geboten, unab­hängig zu sein. Ich möchte nicht in 10 Jahren mit einem Stück Code dastehen, den keiner mehr versteht und wieder von Neuem anfangen müssen.
Nora Legittimo
CHIEF DIGITAL OFFICER (CDO),
SCHÖCK BAUTEILE GMBH
Ich finde eine Beta­phase, in der keiner­lei Bugs oder ander­weitige Auffällig­keiten in der Software auf­treten, echt unge­wöhnlich. Aber gerade mit Blick auf unsere extrem auf Sicher­heit bedachte Branche, ist das natürlich eine tolle Sache.

Wobei wir Sie im Maschinen- und Anlagenbau unterstützen können

Person hält ein Tablet, das eine industrielle Überwachungssoftware mit Diagrammen und Asset-Informationen anzeigt.

Cloudbasiertes Bestandsmanagement

Physische Lager durch digitale Bestände ersetzen: Bauteile werden on-demand gefertigt, sobald sie benötigt werden – qualitätsgesichert, rückverfolgbar und nahtlos in globale Lieferketten integriert. Hetero­gene Maschinenparks zu einer einheitlichen Daten­landschaft verbinden. Mit OPC UA, MQTT und Edge-Technologie schaffen wir die Grundlage für alle weiteren Digitalisierungs­­schritte: vom Condition Monitoring bis zum digitalen Zwilling.

Ein Mann mit Tablet bedient eine Maschine in einer modernen Fabrikhalle.

Qualitätssicherung und Rück­verfolg­barkeit in der additiven Fertigung

Jedes Bauteil lückenlos dokumentieren – von der CAD-Datei über Prozessparameter bis zum Prüfergebnis. Compliance-gerecht, revisionssicher und integriert in bestehende Qualitäts­management­systeme. Betriebs­daten aus Sensorik und Steuerung nutzen, um Wartungs­­bedarf vorher­zusagen und Ausfälle zu ver­meiden. Branchen­übergreifend lassen sich ungeplante Stillstände um 30 bis 50 % reduzieren – mit ML-Modellen, Zeitreihen­­analyse und intelligenten Dashboards.

Automatisierte Verpackungsmaschine legt Kartons auf ein Förderband in einer Fabrik.

Maschinen-Software und Bedien­oberflächen für 3D-Drucker

Intuitive Bedienoberflächen, Prozesssteuerung und Daten­anbindung für Hersteller von 3D-Druck­systemen – nutzerzentriert, wartbar und für den professionellen Industrie­einsatz ausgelegt.

Mann mit Brille betrachtet große Bildschirme mit Diagrammen und Datenvisualisierungen.

Integration in ERP, PLM und Logistik­systeme

Additive Fertigung nahtlos in bestehende Unter­nehmens­landschaften integrieren: von der Bestell­auslösung im ERP über den Fertigungs­auftrag bis zur Liefer­bestätigung – durchgängig, automatisiert und datengestützt.

Unsere referenzen

Ausgesuchte Case Study

Anbieter digitaler Lieferkettenlösungen

Entwicklung einer innovativen 3D-Printing-Plattform für Industrie­unternehmen

Wie wir einen führenden Anbieter digitaler Liefer­ketten­lösungen durch IoT-Technologie und Cyber Security dazu befähigen, aus der additiven Fertigung einen Service zu machen.
  • Sicherheits­konzept steuert Druckmengen & -lizenzen
  • Offene API für viele 3D-Drucker­hersteller
  • Durchdachtes UX-Konzept vereinfacht den Druckprozess
tco-calculator

Gesamt­kosten­analyse für Ihr Software­projekt

Schalten Sie jetzt unseren TCO-Calculator kostenlos frei und analysieren Sie Ihr Software­projekt auf Herz und Nieren.

Typische Herausforderungen in Software­projekten – und wie wir sie lösen

Herausforderungen & Lösungen

Unklare Projekt­dimensionierung: Scope, Zeitrahmen und Budget lassen sich vor Projektstart schwer einschätzen.
Vorgelagerte Konzept­entwicklung: Risiken bewerten und eine belastbare Aufwands­schätzung erarbeiten – vor der Entwicklung.
Fehlende Priorisierung: Zu viele Features, zu wenig Fokus – am Ende wird vieles angefangen, aber nichts richtig fertig.
Dual Track Agile: Parallelisierung von Konzeption und Entwicklung – Funktionen laufend nach Geschäftswert priorisieren.
Steigende Compliance-Anforderungen: CRA, NIS2, ISO 27001 – der regulatorische Druck wächst, und nachträgliches Absichern ist teuer.
Security-by-Design: Sicherheits- und Compliance-Anforderungen werden von Tag 1 in den Entwicklungs­prozess integriert.

So entwickeln wir Ihre Software für additive Fertigung

ERFINDEN
Prozessanalyse & Ideenentwicklung
1-2 Wochen

Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse und identifizieren Ihre Anwendungs­fälle. Daraus leiten wir Ideen für Softwarelösungen ab. Haben Sie bereits eine konkrete Idee, prüfen wir diese auf Business-Tauglichkeit sowie technische Umsetzbarkeit.

ERFORSCHEN
Konzeptentwicklung Ihrer Software-Lösung
4-8 Wochen

Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzer­anforderungen. Dazu analysieren wir Use Cases, definieren Schnitt­stellen und erstellen einen konkreten Umsetzungsplan.

ENTWICKELN
Softwareentwicklung & Implementierung
6-X Monate

Im Dual Track Agile entwickeln wir Ihre Individualsoftware nach Clean Code Standard – iterativ, nutzer­zentriert und mit kontinuierlichen Releases, die frühzeitig Mehrwert in Ihrem Betrieb schaffen.

ERHALTEN
Support & Betrieb Ihrer Software-Lösung
kontinuierlich

Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiter­entwicklung für einen nach­haltigen, sicheren Betrieb.

Ihre Vorteile

Experten in jeder Projektrolle

Unsere Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Feld, werden kontinuierlich geschult und verfügen über ein großzügiges, jährliches Weiterbildungsbudget.

KI-gestützte Entwicklung mit Quality Gate

KI beschleunigt die Umsetzung – Standards und Clean Code sichern, dass Geschwindigkeit nicht Wartbarkeit kostet.

Compliant entwickeln

ISO-orientierte Prozesse und CRA-Readiness integriert – Compliance von Anfang an, nicht als teures Add-on.

Investitionssicherheit durch Clean Code

Clean Code ist Unternehmensstandard – damit Ihre Software auch nach Jahren flexibel erweiterbar bleibt.

Über 25 Jahre Enterprise-Erfahrung

Seit über 25 Jahren entwickeln wir Individualsoftware für die Industrie – mit tiefem Branchen-Know-how auf Augenhöhe.

Kein versteckter Lock-In

Quellcode, Konzepte und Designs gehören Ihnen – lesbar und jederzeit mit anderen Partnern weiterentwickelbar.

Softwareentwicklung im Dual Track Agile

Konzeption und Entwicklung laufen parallel – es wird nur das entwickelt was validiert Mehrwert generiert.

Nutzerzentrierung von Anfang an

Prototypen und Usability-Tests, bevor Code geschrieben wird – für Software, die Nutzer annehmen und ROI liefern.

API-First

Schnittstellen sauber definieren, damit ERP, MES und Maschinen datendurchgängig und skalierbar zusammenarbeiten.

Ihr Einstieg in Maschinenbau-Software: nur einen Anruf entfernt.

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen
Vielen Dank! Ihre Kontaktanfrage wurde von uns empfangen!
Oh nein! Irgendwas ist schiefgelaufen. Probieren Sie es bitte noch einmal!
Jörg Lenz
Key Account Manager
FAQs

Häufige Fragen zu Softwareprojekten im Maschinen- und Anlagenbau

Wann lohnt sich ein individuelles Softwareprojekt im Maschinenbau wirtschaftlich?

Ein solches Projekt lohnt sich, wenn Sie messbare Verbesserungen erreichen wollen – etwa bei Maschinenverfügbarkeit, Servicekosten, Time-to-Market für neue Varianten oder bei der Erschließung datenbasierter Erlösmodelle.
Typische Effekte sind weniger ungeplante Stillstände, effizientere Instandhaltung, schnellere Inbetriebnahmen oder ein digitales Serviceangebot, das Kundenbindung und wiederkehrende Umsätze stärkt. Oft reicht ein klar abgegrenzter Einstieg – etwa ein Pilot für eine definierte Maschinenreihe oder einen konkreten Service-Use-Case. Wichtig ist, Nutzen und Kennzahlen früh festzulegen.

Wie gehen wir mit der gewachsenen Systemlandschaft um – muss alles neu gebaut werden?

In der Regel nein. Viele Lösungen knüpfen an vorhandene Systeme an und erweitern sie gezielt – etwa Steuerungen, Leittechnik, ERP, MES oder bestehende Service-Tools. Über offene Standards wie OPC UA und MQTT lassen sich auch ältere Maschinen und Steuerungen anbinden. Statt paralleler Insellösungen empfehlen wir einen schrittweisen Ausbau der bestehenden Landschaft, damit die Lösung langfristig wartbar und integriert bleibt. Entscheidend ist eine saubere Architektur, die Alt und Neu verbindet.

Welche Rolle spielen CRA, NIS2 und die neue EU-Maschinenverordnung für unsere Software?

Eine zunehmend zentrale. Ab Dezember 2027 erfordert der Cyber Resilience Act Security-by-Design als Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung – inklusive SBOM-Pflicht und Schwachstellenmanagement über mindestens 5 Jahre. NIS2 ist in Deutschland seit Ende 2025 in Kraft und betrifft ca. 29.500 Unternehmen. Die neue EU-Maschinenverordnung macht Security ab 2027 explizit zur Safety-Anforderung. Wer jetzt Software entwickelt oder modernisiert, sollte diese Anforderungen von Anfang an einplanen. Wir integrieren Compliance-Anforderungen direkt in unsere Entwicklungsprozesse – kein teures Nacharbeiten.

Für welche Fachbereiche ist das Thema Software am relevantesten?

Softwareprojekte im Maschinenbau sind kein reines IT-Thema. Typische Stakeholder sind Produktentwicklung, Service/After-Sales, Anwendungstechnik, Produktion und natürlich die IT. Gewinnbringende Projekte entstehen dort, wo Fach- und IT-Wissen früh zusammenkommen. In unserer Erfahrung sind klare Rollen und kurze Entscheidungswege wichtiger als die reine organisatorische Zuordnung. Unser Produkt-Trio-Ansatz (Business + UX + Technik) stellt sicher, dass alle Perspektiven von Anfang an eingebunden sind.

Was bedeutet „Servitization" konkret – und brauchen wir dafür individuelle Software?

Servitization beschreibt den Wandel vom reinen Produktverkauf hin zu datenbasierten Geschäftsmodellen: Equipment-as-a-Service, Pay-per-Use, Remote Monitoring, digitale After-Sales-Plattformen. Standardsoftware stößt hier oft an Grenzen, weil die Geschäftsmodelle eng mit der Maschinenlogik, den Kundenprozessen und der bestehenden IT-Landschaft verzahnt sein müssen. Individuelle Software kann hier genau die Brücke bauen – zwischen Maschine, Daten und neuem Geschäftsmodell.

Mit welchem Umfang sollte ein erstes Softwareprojekt starten?

Klein und klar begrenzt: ein überschaubarer Anwendungsfall mit erkennbarem Nutzen – z. B. definierte Pumpenlinie, ein Pilotkunde oder ein klarer Service-Use-Case. Ziel ist es schnelle fundierte Erkenntnisse und Erfahrung mit Technik, Organisation und Schnittstellen zu erhalten. Ein solcher Start senkt Risiken und macht den tatsächlichen Nutzen besser bewertbar. Danach lässt sich die Software gezielt erweitern – um weitere Pumpentypen, Regionen, Datenquellen oder Funktionen.

Welche internen Ressourcen braucht ein typisches Softwareprojekt?

Üblich sind Ansprechpartner aus Produkt/Entwicklung, Anwendungstechnik oder Service, IT und bei Bedarf Instandhaltung oder Qualität. Entscheidend ist weniger die Teamgröße als klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege. Pumpen- und Prozesswissen ist ebenso wichtig wie Know-how zu Integration und Betrieb. Regelmäßiger Austausch zwischen den Beteiligten trägt stark zum Erfolg bei.

Wie lange dauert die Umsetzung eines solchen Softwareprojekts?

Die Dauer hängt stark vom Umfang, der bestehenden Systemlandschaft und dem Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen oder viele Schnittstellen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse und helfen, Aufwand und Roadmap realistisch einzuordnen.

Abbildung unseres TCO-Calculators zur Software-Kosten-Analyse auf einem Tablet

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Unser TCO-Calculator unterstützt Sie bei der Gesamt­kosten­analyse Ihres Softwareprojekts – egal, ob Individual­entwicklung, On-Prem-Lösung oder SaaS.

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
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Industrial AI: 20 Use Cases aus der Praxis

KI in der Industrie ist kein Zukunftsthema mehr, aber wo lohnt sich der Einstieg wirklich? Dieses Whitepaper zeigt 20 anonymisierte Praxisbeispiele, wo KI heute in Kernprozessen messbaren Mehrwert liefert – von Qualitätssicherung über Predictive Maintenance bis zur intelligenten Produktionsplanung.

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WHITEPAPER

Industrial AI: 20 Use Cases aus der Praxis