Lieferkettenlösungen
Additive Fertigung ist längst kein Nischenthema mehr. Unternehmen integrieren 3D-Druck in ihre Serienfertigung und Supply Chains – und brauchen dafür Software, die digitale Designs, physische Produktion, Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit in einem durchgängigen System verbindet. Standardlösungen stoßen hier an Grenzen: zu starr, zu generisch, zu wenig integrierbar.
In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:
Aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Rapid Shape oder WÜRTH wissen wir, wie die additive Fertigung tickt – von der Druckerflotte bis zur Lizenzabrechnung.
Durch unsere KI-gestützte Softwareentwicklung liefern wir Features bis zu 3x schneller. Sie können eher testen und erhalten früher User-Feedback – solange Änderungen noch günstig sind.
Wir sind überzeugt: Auch in der KI-Ära muss industrielle Software Jahrzehnte laufen. Daher gilt unser Clean-Code-Standard auch für KI-generierten Code. Für nachhaltige Lösungen, statt Wegwerf-Software.
Quellcode, Konzepte, Designs sowie die KI-Entwicklungsumgebung gehören Ihnen. Sie könnten morgen im eigenen Team weiterarbeiten. Wir halten Kunden über Ergebnisse, nicht über Abhängigkeit.

Physische Lager durch digitale Bestände ersetzen: Bauteile werden on-demand gefertigt, sobald sie benötigt werden – qualitätsgesichert, rückverfolgbar und nahtlos in globale Lieferketten integriert.

Jedes Bauteil lückenlos dokumentieren – von der CAD-Datei über Prozessparameter bis zum Prüfergebnis. Compliance-gerecht, revisionssicher und integriert in bestehende Qualitätsmanagementsysteme.

Intuitive Bedienoberflächen, Prozesssteuerung und Datenanbindung für Hersteller von 3D-Drucksystemen – nutzerzentriert, wartbar und für den professionellen Industrieeinsatz ausgelegt.

Additive Fertigung nahtlos in bestehende Unternehmenslandschaften integrieren: von der Bestellauslösung im ERP über den Fertigungsauftrag bis zur Lieferbestätigung – durchgängig, automatisiert und datengestützt.
Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse und identifizieren Ihre Anwendungsfälle. Daraus leiten wir Ideen für Softwarelösungen ab. Haben Sie bereits eine konkrete Idee, prüfen wir diese auf Business-Tauglichkeit sowie technische Umsetzbarkeit.
Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzeranforderungen. Das Ergebnis ist ein durchdachtes Lösungskonzept aufbereitet als maschinenlesbarer Knowledge-Graph – perfekt geeignet für die Entwicklung mit KI-Agenten.
Entwicklung im Dual Track Agile: In unserer KI-Entwicklungsumgebung übernehmen KI-Agenten Routine, Code und Tests nach Clean-Code-Standard. Unsere Experten konzipieren, prüfen und reichern den Knowledge-Graph kontinuierlich an.
Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiterentwicklung für einen nachhaltigen, sicheren Betrieb.
Ein Softwareprojekt lohnt sich, wenn manuelle Bestell- und Fertigungsprozesse Engpässe erzeugen, Qualitätsdaten nicht durchgängig verfügbar sind oder die Skalierung auf mehrere Standorte ohne integrierte Software nicht möglich ist. Typische KPIs: reduzierte Lagerkosten, kürzere Lieferzeiten, niedrigere Ausschussquoten und schnellere Zertifizierungsprozesse.
Digitale Fertigungsdaten sind schutzbedürftiges geistiges Eigentum. Wir integrieren Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und revisionssichere Protokollierung von Beginn an in die Architektur – sowohl für Cloud- als auch für On-Premises-Szenarien.
Ja. Wir haben Erfahrung mit der Integration unterschiedlichster Maschinenschnittstellen und Herstellerprotokolle. Die bestehende Maschinenlandschaft wird nicht ersetzt, sondern in eine durchgängige Softwareplattform eingebunden.
Durch lückenlose Datenerfassung über den gesamten Fertigungsprozess: CAD-Version, Prozessparameter, Materialcharge, Prüfergebnisse und Auslieferungsdokumentation werden strukturiert erfasst und revisionssicher archiviert – als Grundlage für Compliance-Nachweise und Qualitätsaudits.
Servitization beschreibt den Wandel vom reinen Produktverkauf hin zu datenbasierten Geschäftsmodellen: Equipment-as-a-Service, Pay-per-Use, Remote Monitoring, digitale After-Sales-Plattformen. Standardsoftware stößt hier oft an Grenzen, weil die Geschäftsmodelle eng mit der Maschinenlogik, den Kundenprozessen und der bestehenden IT-Landschaft verzahnt sein müssen. Individuelle Software kann hier genau die Brücke bauen – zwischen Maschine, Daten und neuem Geschäftsmodell.
Klein und klar begrenzt: ein überschaubarer Anwendungsfall mit erkennbarem Nutzen – z. B. Druckprozesse, ein Pilotkunde oder ein klarer Service-Use-Case. Ziel ist es schnelle fundierte Erkenntnisse und Erfahrung mit Technik, Organisation und Schnittstellen zu erhalten. Ein solcher Start senkt Risiken und macht den tatsächlichen Nutzen besser bewertbar. Danach lässt sich die Software gezielt erweitern – um weitere Prozesse, Regionen, Datenquellen oder Funktionen.
Üblich sind Ansprechpartner aus Produkt/Entwicklung, Anwendungstechnik oder Service, IT und bei Bedarf Instandhaltung oder Qualität. Entscheidend ist weniger die Teamgröße als klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege. 3D-Druck- und Prozesswissen ist ebenso wichtig wie Know-how zu Integration und Betrieb. Regelmäßiger Austausch zwischen den Beteiligten trägt stark zum Erfolg bei.
Die Dauer hängt stark vom Umfang, der bestehenden Systemlandschaft und dem Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen oder viele Schnittstellen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse und helfen, Aufwand und Roadmap realistisch einzuordnen.