Software für additive Fertigung und digitale Supply Chains

Wir entwickeln individuelle Software für die additive Fertigung – von cloud­basierten Inventory-Management-Plattformen über Qualitäts­sicherungs- und Rück­verfolgbarkeits­lösungen bis zu integrierten Lieferketten­systemen.
Kunde seit 2005
Kunde seit 2022
Kunde seit 2008
Kunde seit 2022
Kunde seit 2022
Kunde seit 2017
Kunde seit 2019
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Additive Fertigung im Wandel: von der Prototypen-Technologie zur digitalen Supply Chain

Additive Fertigung ist längst kein Nischen­thema mehr. Unternehmen integrieren 3D-Druck in ihre Serien­fertigung und Supply Chains – und brauchen dafür Software, die digitale Designs, physische Produktion, Qualitäts­sicherung und Rück­verfolgbarkeit in einem durch­gängigen System verbindet. Standard­lösungen stoßen hier an Grenzen: zu starr, zu generisch, zu wenig integrierbar.

In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:

  • Shift zu On-Demand-Fertigung: digitale Bestände ersetzen physische Lager – das erfordert neue Software-Architekturen für Bestands­management und Auftrags­steuerung
  • Qualitätssicherung und Rück­verfolgbarkeit: jedes additiv gefertigte Bauteil muss lückenlos dokumentiert und nach­vollziehbar sein – von der CAD-Datei bis zum Endprodukt
  • Integration in globale Supply Chains: additive Fertigung muss nahtlos in bestehende ERP-, PLM- und Logistik­systeme eingebunden werden
  • Datenschutz und IP-Sicherheit: digitale Fertigungs­daten (CAD-Dateien, Prozess­parameter) sind schutzbedürftiges geistiges Eigentum

Warum generic.de der richtige Software­partner für die additive Fertigungs­industrie ist

Wir kennen die additive Fertigung aus der Projektpraxis

Aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Rapid Shape oder WÜRTH wissen wir, wie die additive Fertigung tickt – von der Druckerflotte bis zur Lizenzabrechnung.

Sie testen bis zu 3x früher mit echten Anwendern

Durch unsere KI-gestützte Software­entwicklung liefern wir Features bis zu 3x schneller. Sie können eher testen und erhalten früher User-Feedback – solange Änderungen noch günstig sind.

Software, die auch in Jahren noch wart- und weiter­entwickelbar ist

Wir sind überzeugt: Auch in der KI-Ära muss industrielle Software Jahrzehnte laufen. Daher gilt unser Clean-Code-Standard auch für KI-generierten Code. Für nachhaltige Lösungen, statt Wegwerf-Software.

Kein Lock-In – Ein Wechsel bleibt jederzeit möglich

Quellcode, Konzepte, Designs sowie die KI-Ent­wicklungs­umgebung gehören Ihnen. Sie könnten morgen im eigenen Team weiterarbeiten. Wir halten Kunden über Ergebnisse, nicht über Abhängigkeit.

Die technische Expertise von generic.de und die Fähigkeit, innovative Software­lösungen zu entwickeln, haben uns geholfen, unsere Vision einer digitalen Druck­plattform zu verwirklichen. Die offene und transparente Zusammenarbeit, war dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
Auftraggeber (CEO)
führender Anbieter digitaler
Lieferkettenlösungen
Moritz Pastow
PROGRAMM MANAGER DIGITAL SERVICES & IIOT,
LEWA GMBH
Da alle mit­einander vernetzt sind und alle das gleiche Projekt-Know-how haben, funk­tioniert es einfach. Und ich spare Zeit und Kosten, die für Erklärungen, Wissens­transfer, Steuerung oder Koordination draufgingen.
Julian Geiger
Agile Team Lead Digital Solutions
Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG
Wir waren davon beeindruckt, wie schnell sich das generic.de-Team fachlich einge­arbeitet hat und mit welcher Motivation sie an die doch sehr komplexe Thematik heran­gegangen sind. Das Team arbeitet sehr selbständig und legt, genau wie wir, höchsten Wert auf Qualität. So passen Software und unser Anspruch perfekt zusammen!
Alexander Strobl
DIRECTOR DIGITAL TRANSFORMATION IT
J. WAGNER GMBH
Zu Beginn war echt viel Mocking und Prototyping angesagt. Da muss man erstmal einen Dienst­leister finden, der das mitmacht. generic.de hat einfach die richtige Einstellung für solche Herausforderungen – die perfekte Hands-On-Mentalität.
Tobias Vock
Manager solutions
‍
‍Saatmann gmbh
Das qualifizierte Software Audit von generic.de hat uns bei dem weiteren Prozess sehr geholfen. Das Ergebnis hat uns intern viel Druck genommen. Wir hatten nun eine neutrale Bestätigung von außen, dass wir uns auf einem guten Weg befinden und wussten, an welchen Stellschrauben wir noch arbeiten müssen.
Manuel Stuhlinger
ANWENDUNGSTECHNIK & PRODUKTENTWICKLUNG
BEST WOOD SCHNEIDER® GMBH
Für mich als Kunde wird mir durch Clean Code einfach die Sicherheit geboten, unab­hängig zu sein. Ich möchte nicht in 10 Jahren mit einem Stück Code dastehen, den keiner mehr versteht und wieder von Neuem anfangen müssen.
Nora Legittimo
CHIEF DIGITAL OFFICER (CDO),
SCHÖCK BAUTEILE GMBH
Ich finde eine Beta­phase, in der keiner­lei Bugs oder ander­weitige Auffällig­keiten in der Software auf­treten, echt unge­wöhnlich. Aber gerade mit Blick auf unsere extrem auf Sicher­heit bedachte Branche, ist das natürlich eine tolle Sache.

Wobei wir Sie in der additiven Fertigung unterstützen können

Person hält ein Tablet, das eine industrielle Überwachungssoftware mit Diagrammen und Asset-Informationen anzeigt.

Cloudbasiertes Inventar- und Bestandsmanagement

Physische Lager durch digitale Bestände ersetzen: Bauteile werden on-demand gefertigt, sobald sie benötigt werden – qualitätsgesichert, rückverfolgbar und nahtlos in globale Lieferketten integriert.

Ein Mann mit Tablet bedient eine Maschine in einer modernen Fabrikhalle.

Qualitätssicherung und Rück­verfolg­barkeit in der additiven Fertigung

Jedes Bauteil lückenlos dokumentieren – von der CAD-Datei über Prozessparameter bis zum Prüfergebnis. Compliance-gerecht, revisionssicher und integriert in bestehende Qualitäts­management­systeme.

Automatisierte Verpackungsmaschine legt Kartons auf ein Förderband in einer Fabrik.

Maschinen-Software und HMIs für 3D-Drucker

Intuitive Bedienoberflächen, Prozesssteuerung und Daten­anbindung für Hersteller von 3D-Druck­systemen – nutzerzentriert, wartbar und für den professionellen Industrie­einsatz ausgelegt.

Mann mit Brille betrachtet große Bildschirme mit Diagrammen und Datenvisualisierungen.

Integration in ERP, PLM und Logistik­systeme

Additive Fertigung nahtlos in bestehende Unter­nehmens­landschaften integrieren: von der Bestell­auslösung im ERP über den Fertigungs­auftrag bis zur Liefer­bestätigung – durchgängig, automatisiert und datengestützt.

Unsere referenzen

Ausgesuchte Case Study

Anbieter digitaler Lieferkettenlösungen

Entwicklung einer innovativen 3D-Printing-Plattform für Industrie­unternehmen

Wie wir einen führenden Anbieter digitaler Liefer­ketten­lösungen durch IoT-Technologie und Cyber Security dazu befähigen, aus der additiven Fertigung einen Service zu machen.
  • Sicherheits­konzept steuert Druckmengen & -lizenzen
  • Offene API für viele 3D-Drucker­hersteller
  • Durchdachtes UX-Konzept vereinfacht den Druckprozess
tco-calculator

Gesamt­kosten­analyse für Ihr Software­projekt

Schalten Sie jetzt unseren TCO-Calculator kostenlos frei und analysieren Sie Ihr Software­projekt auf Herz und Nieren.

Typische Herausforderungen in Software­projekten – und wie wir sie lösen

Herausforderungen & Lösungen

Unklare Projekt­dimensionierung: Scope, Zeitrahmen und Budget lassen sich vor Projektstart schwer einschätzen.
Vorgelagerte Konzept­entwicklung: Risiken bewerten und eine belastbare Aufwands­schätzung erarbeiten – vor der Entwicklung.
Fehlende Priorisierung: Zu viele Features, zu wenig Fokus – am Ende wird vieles angefangen, aber nichts richtig fertig.
Dual Track Agile: Parallelisierung von Konzeption und Entwicklung – Funktionen laufend nach Geschäftswert priorisieren.
Steigende Compliance-Anforderungen: CRA, NIS2, ISO 27001 – der regulatorische Druck wächst, und nachträgliches Absichern ist teuer.
Security-by-Design: Sicherheits- und Compliance-Anforderungen werden von Tag 1 in den Entwicklungs­prozess integriert.

So entwickeln wir Ihre individuelle Software für die additive Fertigungsindustrie

ERFINDEN
Prozessanalyse & Ideenentwicklung
1-2 Wochen

Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse und identifizieren Ihre Anwendungs­fälle. Daraus leiten wir Ideen für Softwarelösungen ab. Haben Sie bereits eine konkrete Idee, prüfen wir diese auf Business-Tauglichkeit sowie technische Umsetzbarkeit.

ERFORSCHEN
Konzeptentwicklung & Knowledge-Graph
4-8 Wochen

Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzer­anforderungen. Das Ergebnis ist ein durchdachtes Lösungskonzept aufbereitet als maschinenlesbarer Knowledge-Graph – perfekt geeignet für die Entwicklung mit KI-Agenten.
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ENTWICKELN
KI-gestützte Softwareentwicklung
6-X Monate

Entwicklung im Dual Track Agile: In unserer KI-Entwicklungs­um­gebung übernehmen KI-Agenten Routine, Code und Tests nach Clean-Code-Standard. Unsere Experten konzipieren, prüfen und reichern den Knowledge-Graph kontinuierlich an.

ERHALTEN
Support & Betrieb Ihrer Software-Lösung
kontinuierlich

Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiter­entwicklung für einen nach­haltigen, sicheren Betrieb.

Ihre Vorteile

Mit KI bis zu 3x schneller im Coding

KI-gestützte Softwareentwicklung beschleunigt die Umsetzung – Standards und Clean Code sichern, dass Geschwindigkeit nicht Wartbarkeit kostet.

Kein versteckter Lock-In

Quellcode, Konzepte, Designs und KI-Entwicklungsumgebung gehören Ihnen – lesbar und jederzeit mit anderen Partnern weiterentwickelbar.

Investitionssicherheit durch Clean Code

Ob mit KI oder von Hand – Clean Code ist unser Standard. Damit Ihre Software auch nach Jahren flexibel erweiterbar bleibt.

Experten in jeder Projektrolle

Unsere Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Feld, werden kontinuierlich geschult und verfügen über ein großzügiges, jährliches Weiterbildungsbudget.

Compliant entwickeln

ISO-orientierte Prozesse und CRA-Readiness integriert – Compliance von Anfang an, nicht als teures Add-on.

Über 25 Jahre Enterprise-Erfahrung

Seit über 25 Jahren entwickeln wir Individualsoftware für die Industrie – mit tiefem Branchen-Know-how auf Augenhöhe.

Softwareentwicklung im Dual Track Agile

Konzeption und Entwicklung laufen parallel – es wird nur das entwickelt was validiert Mehrwert generiert.

Nutzerzentrierung von Anfang an

Prototypen und Usability-Tests, bevor Code geschrieben wird – für Software, die Nutzer annehmen und ROI liefern.

API-First

Schnittstellen sauber definieren, damit ERP, MES und Maschinen datendurchgängig und skalierbar zusammenarbeiten.

Ihr Einstieg – nur einen Anruf entfernt.

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen
Vielen Dank! Ihre Kontaktanfrage wurde von uns empfangen!
Oh nein! Irgendwas ist schiefgelaufen. Probieren Sie es bitte noch einmal!
Jörg Lenz
Key Account Manager
FAQs

Häufige Fragen zu Softwareprojekten in der additiven Fertigungs­industrie

Wann lohnt sich ein Softwareprojekt in der additiven Fertigung wirtschaftlich?

Ein Softwareprojekt lohnt sich, wenn manuelle Bestell- und Fertigungsprozesse Engpässe erzeugen, Qualitätsdaten nicht durchgängig verfügbar sind oder die Skalierung auf mehrere Standorte ohne integrierte Software nicht möglich ist. Typische KPIs: reduzierte Lagerkosten, kürzere Lieferzeiten, niedrigere Ausschussquoten und schnellere Zertifizierungsprozesse.

Wie wird Datenschutz für digitale Fertigungsdaten (CAD-Dateien, Prozessparameter) sichergestellt?

Digitale Fertigungsdaten sind schutzbedürftiges geistiges Eigentum. Wir integrieren Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und revisionssichere Protokollierung von Beginn an in die Architektur – sowohl für Cloud- als auch für On-Premises-Szenarien.

Können bestehende 3D-Drucksysteme und Maschinen angebunden werden?

Ja. Wir haben Erfahrung mit der Integration unterschiedlichster Maschinenschnittstellen und Herstellerprotokolle. Die bestehende Maschinenlandschaft wird nicht ersetzt, sondern in eine durchgängige Softwareplattform eingebunden.

Wie wird Rückverfolgbarkeit in der additiven Fertigung technisch umgesetzt?

Durch lückenlose Datenerfassung über den gesamten Fertigungsprozess: CAD-Version, Prozessparameter, Materialcharge, Prüfergebnisse und Auslieferungsdokumentation werden strukturiert erfasst und revisionssicher archiviert – als Grundlage für Compliance-Nachweise und Qualitätsaudits.

Was bedeutet „Servitization" konkret – und brauchen wir dafür individuelle Software?

Servitization beschreibt den Wandel vom reinen Produktverkauf hin zu datenbasierten Geschäftsmodellen: Equipment-as-a-Service, Pay-per-Use, Remote Monitoring, digitale After-Sales-Plattformen. Standardsoftware stößt hier oft an Grenzen, weil die Geschäftsmodelle eng mit der Maschinenlogik, den Kundenprozessen und der bestehenden IT-Landschaft verzahnt sein müssen. Individuelle Software kann hier genau die Brücke bauen – zwischen Maschine, Daten und neuem Geschäftsmodell.

Mit welchem Umfang sollte ein erstes Softwareprojekt starten?

Klein und klar begrenzt: ein überschaubarer Anwendungsfall mit erkennbarem Nutzen – z. B. Druckprozesse, ein Pilotkunde oder ein klarer Service-Use-Case. Ziel ist es schnelle fundierte Erkenntnisse und Erfahrung mit Technik, Organisation und Schnittstellen zu erhalten. Ein solcher Start senkt Risiken und macht den tatsächlichen Nutzen besser bewertbar. Danach lässt sich die Software gezielt erweitern – um weitere Prozesse, Regionen, Datenquellen oder Funktionen.

Welche internen Ressourcen braucht ein typisches Softwareprojekt in der additiven Fertigung?

Üblich sind Ansprechpartner aus Produkt/Entwicklung, Anwendungstechnik oder Service, IT und bei Bedarf Instandhaltung oder Qualität. Entscheidend ist weniger die Teamgröße als klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege. 3D-Druck- und Prozesswissen ist ebenso wichtig wie Know-how zu Integration und Betrieb. Regelmäßiger Austausch zwischen den Beteiligten trägt stark zum Erfolg bei.

Wie lange dauert die Umsetzung eines solchen Softwareprojekts?

Die Dauer hängt stark vom Umfang, der bestehenden Systemlandschaft und dem Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen oder viele Schnittstellen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse und helfen, Aufwand und Roadmap realistisch einzuordnen.

Abbildung unseres TCO-Calculators zur Software-Kosten-Analyse auf einem Tablet

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Unser TCO-Calculator unterstützt Sie bei der Gesamt­kosten­analyse Ihres Softwareprojekts – egal, ob Individual­entwicklung, On-Prem-Lösung oder SaaS.

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen
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Industrial AI: 20 Use Cases aus der Praxis

KI in der Industrie ist kein Zukunftsthema mehr, aber wo lohnt sich der Einstieg wirklich? Dieses Whitepaper zeigt 20 anonymisierte Praxisbeispiele, wo KI heute in Kernprozessen messbaren Mehrwert liefert – von Qualitätssicherung über Predictive Maintenance bis zur intelligenten Produktionsplanung.

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
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WHITEPAPER

Industrial AI: 20 Use Cases aus der Praxis