SCHÖCK BAUTEILE GMBH
Schwaches Produktivitätswachstum¹, Fachkräftemangel und steigende Anforderungen an digitale Zusammenarbeit fordern neue Antworten. Cloud-Software, BIM und KI schaffen Effizienz – doch viele Unternehmen sind noch nicht auf durchgängig digitale Workflows vorbereitet.
In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:
Wir entwickeln entlang Ihrer Geschäftsprozesse, nicht entlang der Produktgrenzen einer Standardplattform. Das Ergebnis: Software, die passt – ohne Plattformzwang und ohne Lock-in
Durch Clean Code bleibt Ihre Software wartbar, verständlich und erweiter-bar. Gerade in der Bau-branche, wo Planungs- Software über Jahre und Produktgenerationen hin-weg genutzt wird, ist das kein Luxus, sondern Investitionsschutz.
Von der Cloud-Planungsapplikation über APIs, MQTT bis zu Baustellen-ERP und Geräteflotten: Wir verbinden Ihre Systemlandschaft – auf Basis von .NET-Technologie, offener Standards und zukunftsfähiger Architektur.
Betrieb, Monitoring, Security und Skalierung fließen von Anfang an in Architektur & Entwicklung ein. So vermeiden Sie teure Nacharbeiten und schaffen eine belastbare Basis für den Langzeitbetrieb – gerade in der auf Sicherheit bedachten Baubranche.

Bauprodukte digital planbar machen – mit integrierter Berechnung, modularer Architektur und zentralem Release-Management. Durch KI-Anbindungen lassen sich bestehende Cloud-Applikationen intelligent erweitern und agentisch steuern, etwa für Berechnungsvorschläge oder Plausibilitätsprüfungen.

Gewachsene Windows-Anwendungen durch webbasierte Oberflächen ablösen – plattformunabhängig, mit globaler Versionierung und ohne manuellen Update-Aufwand. Über KI-Anbindungen (z. B. via MCP) lassen sich Fachapplikationen nachträglich um intelligente Funktionen erweitern – ohne die Kernlogik anzufassen.

Baugeräte und Fuhrpark digital inventarisieren, lokalisieren und betriebsbereit halten. Mit Sensorik, Telematik und IoT-Plattformen reduzieren Sie Suchzeiten, Standzeiten und ineffiziente Auslastung – von der Einzelbaustelle bis zum Flottenmanagement.

Materialien, Dokumente oder Bauteile automatisiert erkennen und klassifizieren – per Bilderkennung, NLP oder Machine Learning. Wo manuelle Zuordnung zu langsam ist, schaffen KI-Modelle strukturierte Daten aus unstrukturierten Quellen.

Gebäude über ihren Lebenszyklus digital abbilden – von Planung über Betrieb bis Bewirtschaftung. Wir entwickeln Plattformen, die Gebäudedaten zentral bündeln und Prozesse wie Wartung, Energiemanagement oder Mieterverwaltung integrieren.

ERP, Planungstools, BIM-Modelle und Herstellerplattformen in eine durchgängige Architektur überführen. Mit API-First-Ansatz und offenen Standards verbinden wir Ihre Systeme. Für Unternehmen, die noch nicht BIM-ready sind, schaffen wir zunächst die nötigen Schnittstellen als Grundlage.
Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse und identifizieren Ihre Anwendungsfälle. Daraus leiten wir Ideen für Softwarelösungen ab. Haben Sie bereits eine konkrete Idee, prüfen wir diese auf Business-Tauglichkeit sowie technische Umsetzbarkeit.
Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzeranforderungen. Dazu analysieren wir Use Cases, definieren Schnittstellen und erstellen einen konkreten Umsetzungsplan.
Im Dual Track Agile entwickeln wir Ihre Individualsoftware nach Clean Code Standard – iterativ, nutzerzentriert und mit kontinuierlichen Releases, die frühzeitig Mehrwert in Ihrem Betrieb schaffen.
Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiterentwicklung für einen nachhaltigen, sicheren Betrieb.
> Digitale Ökosysteme in der Bauindustrie bestehen in der Regel aus zahlreichen spezialisierten Systemen – keine einzelne Softwarekategorie kann alle Anwendungsfälle vollständig abdecken. Wenn Daten aus ERP, Inventarisierung, Lokalisierung und Baustellensteuerung zusammengeführt werden sollen, ist Individualsoftware oft die einzige Option, um Medienbrüche zu vermeiden. Besonders bei der Abbildung individueller Produkte oder Prozesse ist maßgeschneiderte Software von Vorteil.
Ein typischer Ansatz umfasst vier wesentliche Schritte: (1) Zielbildentwicklung, (2) Bestandsaufnahme (Geräte, Systeme, Datensilos), (3) Entwicklung einer Systemarchitektur und (4) Identifikation möglicher Hindernisse (z.B. Roll-out, Hardware-Nachrüstung, Regularien). Im Baugerätemanagement startet die Digitalisierung oft mit der Inventarisierung (Stufe 1), bevor weitere Schritte wie IoT-Lokalisierung und Vernetzung folgen.
Lokalisierung: weniger Verlust und Diebstahl, kein langes Suchen nach Geräten. Betriebsbereitschaft: Telematik, Predictive Maintenance und optimierte Abläufe. Erfahrungswerte zeigen beispielsweise bis zu 20 % weniger Fahrkilometer sowie bis zu 40 % Kraftstoffersparnis pro Fahrzeug. Vernetzung: Device-to-Device-Kommunikation, Fernsteuerung und Robotik-Unterstützung.
Durch Methoden wie Dual Track Agile und Rapid Prototyping sind frühe Validierungspunkte Standard. Interaktive Showcases und MVPs können häufig bereits nach wenigen Wochen präsentiert werden – je nach Projektumfang.
Ob ein Neuaufbau nötig ist, hängt von Faktoren wie technischen Abhängigkeiten oder dem gewünschten Innovationsgrad ab. Oft ist ein schrittweises, individuell angepasstes Vorgehen sinnvoll, statt eines „Big Bang“-Wechsels.
Ja – durch die bewusste Trennung von Backend und Frontend können neue Features oft in bestehende Softwareumgebungen integriert werden, sodass Tragwerksplaner wie gewohnt weiterarbeiten können.
Die Dauer hängt stark vom Umfang, der bestehenden Systemlandschaft und dem Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen oder viele Schnittstellen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse und helfen, Aufwand und Roadmap realistisch einzuordnen.