SCHÖCK BAUTEILE GMBH
Schwaches Produktivitätswachstum¹, Fachkräftemangel und steigende Anforderungen an digitale Zusammenarbeit fordern neue Antworten. Cloud-Software, BIM und KI schaffen Effizienz – doch viele Unternehmen sind noch nicht auf durchgängig digitale Workflows vorbereitet.
In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:
Wir entwickeln entlang Ihrer Geschäftsprozesse, nicht entlang der Produktgrenzen einer Standardplattform. Das Ergebnis: Software, die passt – ohne Plattformzwang und ohne Lock-in
Durch Clean Code Development – seit über 15 Jahren unser Unternehmensstandard – bleibt Ihre Software wartbar, verständlich und erweiterbar. Kein erzwungener Rewrite nach 3 Jahren.
Von der Maschinen-API über Cloud-Infrastruktur und IoT bis zu ERP und PLM: Wir verbinden Ihre additive Fertigungslandschaft zu einer durchgängigen digitalen Supply Chain – skalierbar, sicher und auf Basis offener Schnittstellen.
Betrieb, Monitoring, Security und Skalierung fließen von Anfang an in Architektur & Entwicklung ein. So vermeiden Sie teure Nacharbeiten und schaffen eine belastbare Basis für den Langzeitbetrieb.

Physische Lager durch digitale Bestände ersetzen: Bauteile werden on-demand gefertigt, sobald sie benötigt werden – qualitätsgesichert, rückverfolgbar und nahtlos in globale Lieferketten integriert. Heterogene Maschinenparks zu einer einheitlichen Datenlandschaft verbinden. Mit OPC UA, MQTT und Edge-Technologie schaffen wir die Grundlage für alle weiteren Digitalisierungsschritte: vom Condition Monitoring bis zum digitalen Zwilling.

Jedes Bauteil lückenlos dokumentieren – von der CAD-Datei über Prozessparameter bis zum Prüfergebnis. Compliance-gerecht, revisionssicher und integriert in bestehende Qualitätsmanagementsysteme. Betriebsdaten aus Sensorik und Steuerung nutzen, um Wartungsbedarf vorherzusagen und Ausfälle zu vermeiden. Branchenübergreifend lassen sich ungeplante Stillstände um 30 bis 50 % reduzieren – mit ML-Modellen, Zeitreihenanalyse und intelligenten Dashboards.

Intuitive Bedienoberflächen, Prozesssteuerung und Datenanbindung für Hersteller von 3D-Drucksystemen – nutzerzentriert, wartbar und für den professionellen Industrieeinsatz ausgelegt.

Additive Fertigung nahtlos in bestehende Unternehmenslandschaften integrieren: von der Bestellauslösung im ERP über den Fertigungsauftrag bis zur Lieferbestätigung – durchgängig, automatisiert und datengestützt.

Additive Fertigung nahtlos in bestehende Unternehmenslandschaften integrieren: von der Bestellauslösung im ERP über den Fertigungsauftrag bis zur Lieferbestätigung – durchgängig, automatisiert und datengestützt.

Additive Fertigung nahtlos in bestehende Unternehmenslandschaften integrieren: von der Bestellauslösung im ERP über den Fertigungsauftrag bis zur Lieferbestätigung – durchgängig, automatisiert und datengestützt.
Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse und identifizieren Ihre Anwendungsfälle. Daraus leiten wir Ideen für Softwarelösungen ab. Haben Sie bereits eine konkrete Idee, prüfen wir diese auf Business-Tauglichkeit sowie technische Umsetzbarkeit.
Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzeranforderungen. Dazu analysieren wir Use Cases, definieren Schnittstellen und erstellen einen konkreten Umsetzungsplan.
Im Dual Track Agile entwickeln wir Ihre Individualsoftware nach Clean Code Standard – iterativ, nutzerzentriert und mit kontinuierlichen Releases, die frühzeitig Mehrwert in Ihrem Betrieb schaffen.
Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiterentwicklung für einen nachhaltigen, sicheren Betrieb.
Ein solches Projekt lohnt sich, wenn Sie messbare Verbesserungen erreichen wollen – etwa bei Maschinenverfügbarkeit, Servicekosten, Time-to-Market für neue Varianten oder bei der Erschließung datenbasierter Erlösmodelle.
Typische Effekte sind weniger ungeplante Stillstände, effizientere Instandhaltung, schnellere Inbetriebnahmen oder ein digitales Serviceangebot, das Kundenbindung und wiederkehrende Umsätze stärkt. Oft reicht ein klar abgegrenzter Einstieg – etwa ein Pilot für eine definierte Maschinenreihe oder einen konkreten Service-Use-Case. Wichtig ist, Nutzen und Kennzahlen früh festzulegen.
In der Regel nein. Viele Lösungen knüpfen an vorhandene Systeme an und erweitern sie gezielt – etwa Steuerungen, Leittechnik, ERP, MES oder bestehende Service-Tools. Über offene Standards wie OPC UA und MQTT lassen sich auch ältere Maschinen und Steuerungen anbinden. Statt paralleler Insellösungen empfehlen wir einen schrittweisen Ausbau der bestehenden Landschaft, damit die Lösung langfristig wartbar und integriert bleibt. Entscheidend ist eine saubere Architektur, die Alt und Neu verbindet.
Eine zunehmend zentrale. Ab Dezember 2027 erfordert der Cyber Resilience Act Security-by-Design als Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung – inklusive SBOM-Pflicht und Schwachstellenmanagement über mindestens 5 Jahre. NIS2 ist in Deutschland seit Ende 2025 in Kraft und betrifft ca. 29.500 Unternehmen. Die neue EU-Maschinenverordnung macht Security ab 2027 explizit zur Safety-Anforderung. Wer jetzt Software entwickelt oder modernisiert, sollte diese Anforderungen von Anfang an einplanen. Wir integrieren Compliance-Anforderungen direkt in unsere Entwicklungsprozesse – kein teures Nacharbeiten.
Softwareprojekte im Maschinenbau sind kein reines IT-Thema. Typische Stakeholder sind Produktentwicklung, Service/After-Sales, Anwendungstechnik, Produktion und natürlich die IT. Gewinnbringende Projekte entstehen dort, wo Fach- und IT-Wissen früh zusammenkommen. In unserer Erfahrung sind klare Rollen und kurze Entscheidungswege wichtiger als die reine organisatorische Zuordnung. Unser Produkt-Trio-Ansatz (Business + UX + Technik) stellt sicher, dass alle Perspektiven von Anfang an eingebunden sind.
Servitization beschreibt den Wandel vom reinen Produktverkauf hin zu datenbasierten Geschäftsmodellen: Equipment-as-a-Service, Pay-per-Use, Remote Monitoring, digitale After-Sales-Plattformen. Standardsoftware stößt hier oft an Grenzen, weil die Geschäftsmodelle eng mit der Maschinenlogik, den Kundenprozessen und der bestehenden IT-Landschaft verzahnt sein müssen. Individuelle Software kann hier genau die Brücke bauen – zwischen Maschine, Daten und neuem Geschäftsmodell.
Klein und klar begrenzt: ein überschaubarer Anwendungsfall mit erkennbarem Nutzen – z. B. definierte Pumpenlinie, ein Pilotkunde oder ein klarer Service-Use-Case. Ziel ist es schnelle fundierte Erkenntnisse und Erfahrung mit Technik, Organisation und Schnittstellen zu erhalten. Ein solcher Start senkt Risiken und macht den tatsächlichen Nutzen besser bewertbar. Danach lässt sich die Software gezielt erweitern – um weitere Pumpentypen, Regionen, Datenquellen oder Funktionen.
Üblich sind Ansprechpartner aus Produkt/Entwicklung, Anwendungstechnik oder Service, IT und bei Bedarf Instandhaltung oder Qualität. Entscheidend ist weniger die Teamgröße als klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege. Pumpen- und Prozesswissen ist ebenso wichtig wie Know-how zu Integration und Betrieb. Regelmäßiger Austausch zwischen den Beteiligten trägt stark zum Erfolg bei.
Die Dauer hängt stark vom Umfang, der bestehenden Systemlandschaft und dem Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen oder viele Schnittstellen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse und helfen, Aufwand und Roadmap realistisch einzuordnen.