Software für den Maschinen- und Anlagenbau

Wir unterstützen Hersteller und Integratoren von Industrie­pumpen bei der Digitalisierung: von Bedien- und Diagnosesoftware über Service- und After-Sales-Lösungen bis zu daten­getriebenen IIoT Lösungen – nachhaltig und passgenau.

Eine Branche im Wandel

Seriensoftware und generische IoT-Plattformen stoßen bei Industriepumpen oft an Grenzen: Viele Produkt-Varianten, lange Lebensdauer im Feld, gemischte Steuerungen und eine gewachsene Softwarelandschaft. Der Mehrwert von Software entsteht, wenn Funktionen, Daten und Prozesse zusammenpassen und miteinander richtig kommunizieren.

In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:

  • Unterschiedliche Maschinen, Baujahre und Hersteller
  • Proprietäre Schnittstellen und Protokolle
  • Bestehende ERP-, MES- und Legacy-Systeme
  • Individuelle Prozesse und Anforderungen an Sicherheit und Betrieb

Der gewinnbingende Nutzen für Hersteller und Kunden entsteht erst, wenn Daten durch passgenaue Software vollumfänglich nutzbar werden, z.B. durch neue Services wie Predictive Maintenance.

Warum ist generic.de der richtige Partner für Industriepumpen?

Wir entwickeln individuelle Software für Industriepumpen und Pumpensysteme mit dem Anspruch, dass sie sich nahtlos in IT- und Prozesslandschaften einfügt und nach dem Go-live nutzerzentriert weiterentwickelt werden kann.

Unser Vorgehen folgt dabei denselben Prinzipien, die unserer Clean-Code-Philosophie zugrunde liegen: klare Strukturen, verständliche Logik und Softwarequalität, die langfristigen Betrieb ermöglicht – statt kurzfristiger Übergangslösungen.
Erfahren Sie hier mehr über unsere Philosophie der Individuellen Softwareentwicklung.

Individualsoftware statt Plattformzwang

Wir entwickeln Lösungen entlang Ihrer Pumpen-, Service- und Kunden­prozesse - nicht entlang Produktgrenzen eines Standardangebots und das ohne Lock-In.

Clean-Code für industrielle Software

Der Fokus liegt auf ver­ständlichem, wartbarem und erweiterbarem Code, der auch nach Jahren noch sicher betrieben werden kann.

Tiefe .NET- und Integrations-
kompetenz 

Langjährige Erfahrung mit C#/.NET, Schnittstellen, APIs und Cloundintegration bilden die Basis für robuste Software-Architekturen.

Praxisnaher Blick auf Betrieb und Weiterentwicklung       

Wartbarkeit, Sicherheit und Skalierung werden von Anfang an berücksichtigt – nicht erst nach der ersten Inbetriebnahme.

Themen für Industriepumpen

Individualsoftware für Industriepumpen wird dort wichtig, wo Zustand, Betrieb und Service über HMI, Portale, Engineering-Tools und Vernetzung in gewachsenen Systemlandschaften zusammenlaufen müssen.

Person hält ein Tablet, das eine industrielle Überwachungssoftware mit Diagrammen und Asset-Informationen anzeigt.

Zustands- und Ereignisüberwachung bei Industriepumpen

Transparenz über Maschinenzustände, Stillstände oder Abweichungen als Grundlage für operative Entscheidungen – wie unser Praxisbeispiel für hocheffizientes Smart Monitoring in der Referenz LEWA zeigt.

Ein Mann mit Tablet bedient eine Maschine in einer modernen Fabrikhalle.

Wartungs- und Instandhaltungs-
unterstützung von Industriepumpen

Nutzung von Betriebsdaten zur besseren Planung von Wartungsmaßnahmen und zur Reduktion ungeplanter Ausfälle. Erfahren Sie, wie wir Stillstandszeiten in unserer Referenz LEWA minimieren.

Automatisierte Verpackungsmaschine legt Kartons auf ein Förderband in einer Fabrik.

Produktions- und Prozessanalyse bei Pumpenherstellern

Analyse von Durchlaufzeiten, Engpässen oder Prozessabweichungen auf Basis realer Produktionsdaten. Wie eine standortübergreifende Datenanalyse die Effizienz steigert, zeigt unsere Case Study für Beschichtungsanlagen.

Mann mit Brille betrachtet große Bildschirme mit Diagrammen und Datenvisualisierungen.

Qualitätsbezogene Datenauswertung mit Industriepumpensoftware

Verknüpfung von Produktions- und Qualitätsdaten zur Ursachenanalyse und Prozessverbesserung. Erfahren Sie in unserer Case Study zur Prozesskontrolle, wie KI-gestützte Analysen die Fehlerquote in der Fertigung minimieren.

Moritz Pastow
PROGRAMM MANAGER DIGITAL SERVICES & IIOT,
LEWA GMBH
Da alle mit­einander vernetzt sind und alle das gleiche Projekt-Know-how haben, funk­tioniert es einfach. Und ich spare Zeit und Kosten, die für Erklärungen, Wissens­transfer, Steuerung oder Koordination draufgingen.
Julian Geiger
Agile Team Lead Digital Solutions
Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG
Wir waren davon beeindruckt, wie schnell sich das generic.de-Team fachlich einge­arbeitet hat und mit welcher Motivation sie an die doch sehr komplexe Thematik heran­gegangen sind. Das Team arbeitet sehr selbständig und legt, genau wie wir, höchsten Wert auf Qualität. So passen Software und unser Anspruch perfekt zusammen!
Alexander Strobl
DIRECTOR DIGITAL TRANSFORMATION IT
J. WAGNER GMBH
Zu Beginn war echt viel Mocking und Prototyping angesagt. Da muss man erstmal einen Dienst­leister finden, der das mitmacht. generic.de hat einfach die richtige Einstellung für solche Herausforderungen – die perfekte Hands-On-Mentalität.
Tobias Vock
Manager solutions
Saatmann gmbh
Das qualifizierte Software Audit von generic.de hat uns bei dem weiteren Prozess sehr geholfen. Das Ergebnis hat uns intern viel Druck genommen. Wir hatten nun eine neutrale Bestätigung von außen, dass wir uns auf einem guten Weg befinden und wussten, an welchen Stellschrauben wir noch arbeiten müssen.
Manuel Stuhlinger
ANWENDUNGSTECHNIK & PRODUKTENTWICKLUNG
BEST WOOD SCHNEIDER® GMBH
Für mich als Kunde wird mir durch Clean Code einfach die Sicherheit geboten, unab­hängig zu sein. Ich möchte nicht in 10 Jahren mit einem Stück Code dastehen, den keiner mehr versteht und wieder von Neuem anfangen müssen.
Nora Legittimo
CHIEF DIGITAL OFFICER (CDO),
SCHÖCK BAUTEILE GMBH
Ich finde eine Beta­phase, in der keiner­lei Bugs oder ander­weitige Auffällig­keiten in der Software auf­treten, echt unge­wöhnlich. Aber gerade mit Blick auf unsere extrem auf Sicher­heit bedachte Branche, ist das natürlich eine tolle Sache.
AJ Strandquist
CEO WÜRTH ADDITIVE GROUP
generic.de ist der perfekte Partner. Ihre technische Expertise und ihre Fähigkeit, inno­vative Software­lösungen zu entwickeln, haben uns geholfen, unsere Vision des Digital Inventory Services zu verwirklichen. Die Zusammen­arbeit war geprägt von Offenheit und Transparenz, was wesentlich zum Erfolg beigetragen hat.
Unsere referenzen

Ausgesuchte Case Study

LEWA GmbH

Entwicklung einer IoT-Plattform mit Smart Monitoring Lösung und Kunden­portal

Wie wir die LEWA GmbH durch Industrial IoT und Smart Monitoring dabei unterstützen, Pumpen­ausfall­zeiten zu minimieren und Energie­effizienz zu maximieren.
  • Smart Monitoring ermöglicht automatisierte Diagnosen und Predictive Maintenance
  • Reduzierung von Verwaltungs- und Organisations­aufwänden
  • Einmalige Customer Experience
tco-calculator

Gesamt­kosten­analyse für Ihr Software­projekt

Laden Sie sich jetzt unseren TCO-Calculator kostenfrei herunter und analysieren Sie Ihr Software­projekt auf Herz und Nieren.

TCO-Analyse für Software­projekte

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Pains & Lösungen

Seit Jahren begleitet generic.de mittelständische Unternehmen und Konzerne in der Industriepumpenbranche. Dadurch ist ein tiefes Verständnis für die typischen Spannungsfelder entstanden: Digitalisierung, IT und gewachsene Softwarelandschaften. Auf dieser Grundlage konnten wir Lösungen entwickeln, die sich den jeweiligen Anforderungen anpassen – vom spezialisierten Mittelständler bis zum international vernetzten Industriekonzern.

Pains

unklare Projekt­dimen­sionierung hin­sichtlich Entwicklungs­­zeit und -kosten
Datensilos durch Schnittstellen-Chaos
fehlende Priorisierung von Usecases
fehlende Nutzerzentrierung bei der Konzeption
hohe Sicherheitsanforderungen
unklare Produktvision

Lösungen

Professionelle Projekteinschätzung hin­sichtlich Entwicklungs­­zeit und -kosten
API-First Ansatz, der definiert, wie Datenströme korrekt verlaufen
Entwicklung eines klaren Konzepts hin­sicht­lich Funktionen und Usecases
Nutzerzentriertes Software Design für zukünftige Anwender
Passgenaues Sicherheitskonzept für höchste Ansprüche
gemeinsame Vision, die das Projekt zukunfts­orientiert begleitet

Wie wir Ihre optimale Industriepumpen-Software entwickeln

ERFINDEN
Prozessanalyse & Ideenentwicklung
1-2 Wochen

Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse, identifizieren Anwendungs­fälle und bewerten deren Business Case – als fundierte Grundlage für die Entscheidung über Ihre Software-Investition.

ERFORSCHEN
Konzeptentwicklung Ihrer Software-Lösung
4-8 Wochen

Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzer­anforderungen. Dazu analysieren wir Use Cases, definieren Schnitt­stellen und erstellen einen konkreten Umsetzungsplan.

ENTWICKELN
Softwareentwicklung & Implementierung
6-X Monate

Im Dual Track Agile entwickeln wir Ihre Industriepumpen-Software nach Clean Code Standard – iterativ, nutzer­zentriert und mit kontinuierlichen Releases, die frühzeitig Mehrwert in Ihrem Betrieb schaffen.

ERHALTEN
Support & Betrieb Ihrer Software-Lösung
kontinuierlich

Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiter­entwicklung für einen nach­haltigen, sicheren Betrieb.

Ihr Einstieg in Industrielle Pumpen-Software: nur einen Anruf entfernt.

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen
Vielen Dank! Ihre Kontaktanfrage wurde von uns empfangen!
Oh nein! Irgendwas ist schiefgelaufen. Probieren Sie es bitte noch einmal!
Jörg Lenz
Key Account Manager
FAQs

Häufige Fragen zu Softwareprojekten in der Industriepumpen-Branche

Wann lohnt sich ein Softwareprojekt rund um Industriepumpen wirtschaftlich?

Ein solches Projekt lohnt sich, wenn Sie messbare Verbesserungen erreichen – etwa bei Verfügbarkeit, Servicekosten, Time-to-Market für Varianten oder bei transparenterem Betrieb von Pumpen und Systemen. Typische Effekte sind weniger ungeplante Stillstände, effizientere Instandhaltung oder klarere Abläufe von Engineering bis After-Sales. Oft reicht ein klar abgegrenzter Einstieg; wichtig ist, Nutzen und Kennzahlen früh festzulegen und das Projekt so zu planen, dass es bei Bedarf schrittweise erweitert werden kann.

Welche Risiken gibt es bei Softwareprojekten in der Pumpenindustrie – und wie lassen sie sich reduzieren?

Häufige Risiken sind unklare Ziele, unzureichende Einbindung bestehender Systeme (Steuerung, ERP, Service-Tools) und zu optimistische Zeit- oder Integrationsannahmen. Die klare definition von Anforderungen und Schnittstellen sowie das sauber zusammenführen und ein technisch belastbares Konzept reduzieren Risiken erheblich. Pilotprojekte oder MVPs mit überschaubarem Umfang helfen, das Richtige richtig zu entwickeln und anschließend zu skalieren.

Für welche Fachbereiche ist das Thema Software am relevantesten (Entwicklung, Service, Anwendungstechnik)?

Es ist kein reines IT- und kein reines Fachthema: Fachbereiche liefern Pumpen-Know-how, Prozesse und Nutzeranforderungen (z. B. Diagnose, Auslegung, Service). Die IT verantwortet Integration, Sicherheit, Betrieb und Weiterentwicklung. Gewinnbringende Projekte entstehen dort, wo beide Seiten früh zusammenarbeiten. Rollen und Ziele gemeinsam zu definieren ist wichtiger als die reine organisatorische Zuordnung.

Muss für digitale Lösungen rund um Pumpen eine komplett neue IT-Infrastruktur aufgebaut werden?

In der Regel nein. Viele Lösungen knüpfen an vorhandene Systeme an und erweitern sie gezielt – etwa Steuerung, Leittechnik, ERP oder Service-Portale. Entscheidend ist, dass relevante Daten und Prozesse (z. B. Zustand, Betriebshistorie, Dokumentation) zugänglich und sinnvoll verknüpfbar sind. Statt paralleler Insellösungen empfiehlt sich oft ein schrittweiser Ausbau der bestehenden Landschaft, damit die Lösung langfristig wartbar und integriert bleibt.

Welche Rolle spielen Cloud und Edge – etwa bei vernetzten Pumpen oder großem Feldbestand?

Edge und Cloud ergänzen sich: Nahe an der Pumpe oder Anlage lassen sich Daten vorbereiten, zeitkritische Funktionen ausführen oder Offline-Szenarien abfedern. In der Cloud liegen oft Zusammenführung mehrerer Standorte, längerfristige Analysen, Integration in Unternehmenssysteme und Skalierung. Was wo läuft, hängt von Sicherheit, Latenz, Betrieb und Compliance ab. In der Praxis ist eine hybride Architektur aus Edge- und Cloud-Bausteinen üblich – unabhängig davon, ob Sie IoT/IIoT nutzen oder zunächst bei klassischer Anbindung und Software bleiben.

Mit welchem Umfang sollte ein erstes Softwareprojekt in diesem Umfeld starten?

Klein und klar begrenzt: ein überschaubarer Anwendungsfall mit erkennbarem Nutzen – z. B. definierte Pumpenlinie, ein Pilotkunde oder ein klarer Service-Use-Case. Ziel ist es schnelle fundierte Erkenntnisse und Erfahrung mit Technik, Organisation und Schnittstellen zu erhalten. Ein solcher Start senkt Risiken und macht den tatsächlichen Nutzen besser bewertbar. Danach lässt sich die Software gezielt erweitern – um weitere Pumpentypen, Regionen, Datenquellen oder Funktionen.

Welche internen Ressourcen braucht ein typisches Softwareprojekt in der Industriepumpen-Branche?

Üblich sind Ansprechpartner aus Produkt/Entwicklung, Anwendungstechnik oder Service, IT und bei Bedarf Instandhaltung oder Qualität. Entscheidend ist weniger die Teamgröße als klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege. Pumpen- und Prozesswissen ist ebenso wichtig wie Know-how zu Integration und Betrieb. Regelmäßiger Austausch zwischen den Beteiligten trägt stark zum Erfolg bei.

Wie lange dauert die Umsetzung eines solchen Softwareprojekts?

Die Dauer hängt stark vom Umfang, der bestehenden Systemlandschaft und dem Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen oder viele Schnittstellen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse und helfen, Aufwand und Roadmap realistisch einzuordnen.