LEWA GMBH
Seriensoftware und generische IoT-Plattformen stoßen bei Industriepumpen an Grenzen: viele Produktvarianten, Lebensdauer von 20+ Jahren im Feld, gemischte Steuerungen unterschiedlicher Generationen und eine gewachsene IT-Landschaft.
In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:
Für Hersteller und Betreiber entsteht der eigentliche Wettbewerbsvorteil, wenn Betriebsdaten nicht nur erfasst, sondern durch passgenaue Software in neue Services verwandelt werden: Predictive Maintenance, Remote-Diagnose oder datenbasierte Geschäftsmodelle.
Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit Unternehmen wie LEWA und KSB wissen wir, wie der Pumpenbau tickt – von der Steuerungsanbindung bis zur vorausschauenden Wartung.
Durch unsere KI-gestützte Softwareentwicklung liefern wir Features bis zu 3x schneller. Sie können eher testen und erhalten früher User-Feedback – solange Änderungen noch günstig sind.
Wir sind überzeugt: Auch in der KI-Ära muss industrielle Software Jahrzehnte laufen. Daher gilt unser Clean-Code-Standard auch für KI-generierten Code. Für nachhaltige Lösungen, statt Wegwerf-Software.
Quellcode, Konzepte, Designs sowie die KI-Entwicklungsumgebung gehören Ihnen. Sie könnten morgen im eigenen Team weiterarbeiten. Wir halten Kunden über Ergebnisse, nicht über Abhängigkeit.

Betriebsdaten von Pumpen und Aggregaten nutzen, um Wartung vorausschauend zu planen statt reaktiv zu handeln. Das Ergebnis: weniger ungeplante Stillstände, niedrigere Servicekosten und eine längere Pumpenlebensdauer.

Echtzeit-Transparenz über Pumpenzustände, Drücke, Vibrationen und Stillstände – als Basis für schnellere operative Entscheidungen und eine höhere Anlagenverfügbarkeit.

Betriebs-, Sensor- und Zustandsdaten aus Pumpen und Aggregaten standort- und flottenübergreifend zusammenführen – auf einer skalierbaren IoT-Plattform als zentrale Datendrehscheibe zwischen Feld, Leitstand und Fachanwendung.

Produktions- und Qualitätsdaten aus der Pumpenfertigung verknüpfen, um Fehlerursachen systematisch zu identifizieren und Ausschussquoten nachhaltig zu senken – unterstützt durch Machine Learning und intelligente Datenauswertung.

Durchlaufzeiten, Engpässe und Prozessabweichungen auf Basis realer Produktionsdaten analysieren – standortübergreifend und in Echtzeit.

Neue digitale Angebote entlang des Pumpen-Lebenszyklus – von Serviceportalen mit Ersatzteil- und Wartungsinfos über Ferndiagnose bis zu datenbasierten Betriebsauswertungen, die Kunden binden und wiederkehrende Serviceumsätze ermöglichen.
Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse und identifizieren Ihre Anwendungsfälle. Daraus leiten wir Ideen für Softwarelösungen ab. Haben Sie bereits eine konkrete Idee, prüfen wir diese auf Business-Tauglichkeit sowie technische Umsetzbarkeit.
Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzeranforderungen. Das Ergebnis ist ein durchdachtes Lösungskonzept aufbereitet als maschinenlesbarer Knowledge-Graph – perfekt geeignet für die Entwicklung mit KI-Agenten.
Entwicklung im Dual Track Agile: In unserer KI-Entwicklungsumgebung übernehmen KI-Agenten Routine, Code und Tests nach Clean-Code-Standard. Unsere Experten konzipieren, prüfen und reichern den Knowledge-Graph kontinuierlich an.
Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiterentwicklung für einen nachhaltigen, sicheren Betrieb.
Ein solches Projekt lohnt sich, wenn Sie messbare Verbesserungen erreichen – etwa bei Verfügbarkeit, Servicekosten, Time-to-Market für Varianten oder bei transparenterem Betrieb von Pumpen und Systemen. Typische Effekte sind weniger ungeplante Stillstände, effizientere Instandhaltung oder klarere Abläufe von Engineering bis After-Sales. Oft reicht ein klar abgegrenzter Einstieg; wichtig ist, Nutzen und Kennzahlen früh festzulegen und das Projekt so zu planen, dass es bei Bedarf schrittweise erweitert werden kann.
Häufige Risiken sind unklare Ziele, unzureichende Einbindung bestehender Systeme (Steuerung, ERP, Service-Tools) und zu optimistische Zeit- oder Integrationsannahmen. Die klare Definition von Anforderungen und Schnittstellen, das saubere Zusammenführen und ein technisch belastbares Konzept reduzieren Risiken erheblich. Pilotprojekte oder MVPs mit überschaubarem Umfang helfen, das Richtige richtig zu entwickeln und anschließend zu skalieren.
Es ist kein reines IT- und kein reines Fachthema: Fachbereiche liefern Pumpen-Know-how, Prozesse und Nutzeranforderungen (z. B. Diagnose, Auslegung, Service). Die IT verantwortet Integration, Sicherheit, Betrieb und Weiterentwicklung. Gewinnbringende Projekte entstehen dort, wo beide Seiten früh zusammenarbeiten. Rollen und Ziele gemeinsam zu definieren ist wichtiger als die reine organisatorische Zuordnung.
In der Regel nein. Viele Lösungen knüpfen an vorhandene Systeme an und erweitern sie gezielt – etwa Steuerung, Leittechnik, ERP oder Service-Portale. Entscheidend ist, dass relevante Daten und Prozesse (z. B. Zustand, Betriebshistorie, Dokumentation) zugänglich und sinnvoll verknüpfbar sind. Statt paralleler Insellösungen empfiehlt sich oft ein schrittweiser Ausbau der bestehenden Landschaft, damit die Lösung langfristig wartbar und integriert bleibt.
Edge und Cloud ergänzen sich: Nahe an der Pumpe oder Anlage lassen sich Daten vorbereiten, zeitkritische Funktionen ausführen oder Offline-Szenarien abfedern. In der Cloud liegen oft Zusammenführung mehrerer Standorte, längerfristige Analysen, Integration in Unternehmenssysteme und Skalierung. Was wo läuft, hängt von Sicherheit, Latenz, Betrieb und Compliance ab. In der Praxis ist eine hybride Architektur aus Edge- und Cloud-Bausteinen üblich – unabhängig davon, ob Sie IoT/IIoT nutzen oder zunächst bei klassischer Anbindung und Software bleiben.
Klein und klar begrenzt: ein überschaubarer Anwendungsfall mit erkennbarem Nutzen – z. B. definierte Pumpenlinie, ein Pilotkunde oder ein klarer Service-Use-Case. Ziel ist es schnelle fundierte Erkenntnisse und Erfahrung mit Technik, Organisation und Schnittstellen zu erhalten. Ein solcher Start senkt Risiken und macht den tatsächlichen Nutzen besser bewertbar. Danach lässt sich die Software gezielt erweitern – um weitere Pumpentypen, Regionen, Datenquellen oder Funktionen.
Üblich sind Ansprechpartner aus Produkt/Entwicklung, Anwendungstechnik oder Service, IT und bei Bedarf Instandhaltung oder Qualität. Entscheidend ist weniger die Teamgröße als klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege. Pumpen- und Prozesswissen ist ebenso wichtig wie Know-how zu Integration und Betrieb. Regelmäßiger Austausch zwischen den Beteiligten trägt stark zum Erfolg bei.
Die Dauer hängt stark vom Umfang, der bestehenden Systemlandschaft und dem Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen oder viele Schnittstellen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse und helfen, Aufwand und Roadmap realistisch einzuordnen.