Software für die Messtechnik- und Prüftechnik-Industrie

Wir entwickeln individuelle Software für die Mess- und Prüftechnik – von Messdatenmanagement und rollenbasierten Bedienoberflächen bis zu Qualitätssicherungslösungen und Systemintegration.
Kunde seit 2005
Kunde seit 2022
Kunde seit 2008
Kunde seit 2022
Kunde seit 2022
Kunde seit 2017
Kunde seit 2019
Kunde seit 2012
Kunde seit 2018
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Die Mess- und Prüftechnik-Branche im Wandel

Standardsoftware und generische Datenplattformen stoßen in der industriellen Messtechnik an Grenzen: unterschiedliche Messverfahren, heterogene Prüfstände, wachsende Datenvolumen und strengere Qualitätsanforderungen. Der Mehrwert entsteht erst, wenn Messdaten, Prüfprozesse und Qualitätssysteme nahtlos zusammenspielen – nicht nur nebeneinander existieren.

In der Praxis zeigen sich typische Herausforderungen:

  • Heterogene Prüf- und Messlandschaften: unterschiedliche Sensoren, Steuerungen und Messverfahren in einer Anlage
  • Wachsende Datenflut: steigende Datenvolumen aus Inline-Messung, SPC und Endprüfung, die ausgewertet und archiviert werden müssen
  • Steigende Qualitätsanforderungen: Null-Fehler-Strategien, lückenlose Rückverfolgbarkeit und normgerechte Dokumentation (ISO 9001, IATF 16949)
  • Regulatorischer Druck: Cybersecurity (CRA, NIS2), Datenintegrität und Audit-Trail-Anforderungen

Für Hersteller und Betreiber entsteht der eigentliche Wettbewerbsvorteil, wenn Messdaten nicht nur erfasst, sondern durch passgenaue Software in bessere Prozesse, höhere Qualität und neue Services verwandelt werden.

Warum generic.de der richtige Softwarepartner für Industrie­pumpen­hersteller ist

Ihre Prozesse bestimmen die Software

Wir entwickeln entlang Ihrer Geschäfts­prozesse, nicht entlang der Produkt­grenzen einer Standard­plattform. Das Ergebnis: Software, die passt – ohne Plattform­zwang und ohne Lock-in.

Software, die auch nach Jahren erweiterbar ist

Durch Clean Code bleibt Ihre Software wartbar, ver­ständlich und erweiter­bar. Gerade im Maschinen­bau, wo Lebens­zyklen von 15 bis 20 Jahren die Regel sind, ist das kein Luxus, sondern Investitions­schutz.

Durchgängige Inte­gration von Shopfloor bis Cloud

Von der Maschinen­steuerung über OPC UA und MQTT bis zu ERP, MES und Cloud-Plattformen: Wir verbinden Ihre System­landschaft – auf Basis von .NET-Tech­nologie, offener Standards und zukunfts­fähiger Architektur.

Wartbarkeit & Sicherheit ab Tag 1, nicht erst nach Go-live

Betrieb, Monitoring, Security und Skalierung fließen von Anfang an in Architektur und Ent­wicklung ein. Mit Blick auf CRA, NIS2 und die neue EU-Maschinen­verordnung ent­wickeln wir Ihre Software compliant für morgen.

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Moritz Pastow
PROGRAMM MANAGER DIGITAL SERVICES & IIOT,
LEWA GMBH
Unsere Pumpen dosieren und fördern kritische und teure Fluide. In diesem Zuge haben wir uns in den vergangenen Jahren viel Überwachungs-Know-how für unsere Pumpen angeeignet. Und mit Smart Monitoring können wir dieses nun endlich auch unseren Kunden zugänglich machen. generic.de war für diese Aufgabe der perfekte Partner für uns.
Julian Geiger
Agile Team Lead Digital Solutions
Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG
Wir waren davon beeindruckt, wie schnell sich das generic.de-Team fachlich einge­arbeitet hat und mit welcher Motivation sie an die doch sehr komplexe Thematik heran­gegangen sind. Das Team arbeitet sehr selbständig und legt, genau wie wir, höchsten Wert auf Qualität. So passen Software und unser Anspruch perfekt zusammen!
Alexander Strobl
DIRECTOR DIGITAL TRANSFORMATION IT
J. WAGNER GMBH
Zu Beginn war echt viel Mocking und Prototyping angesagt. Da muss man erstmal einen Dienst­leister finden, der das mitmacht. generic.de hat einfach die richtige Einstellung für solche Herausforderungen – die perfekte Hands-On-Mentalität.
Tobias Vock
Manager solutions
Saatmann gmbh
Das qualifizierte Software Audit von generic.de hat uns bei dem weiteren Prozess sehr geholfen. Das Ergebnis hat uns intern viel Druck genommen. Wir hatten nun eine neutrale Bestätigung von außen, dass wir uns auf einem guten Weg befinden und wussten, an welchen Stellschrauben wir noch arbeiten müssen.
Manuel Stuhlinger
ANWENDUNGSTECHNIK & PRODUKTENTWICKLUNG
BEST WOOD SCHNEIDER® GMBH
Für mich als Kunde wird mir durch Clean Code einfach die Sicherheit geboten, unab­hängig zu sein. Ich möchte nicht in 10 Jahren mit einem Stück Code dastehen, den keiner mehr versteht und wieder von Neuem anfangen müssen.
Nora Legittimo
CHIEF DIGITAL OFFICER (CDO),
SCHÖCK BAUTEILE GMBH
Ich finde eine Beta­phase, in der keiner­lei Bugs oder ander­weitige Auffällig­keiten in der Software auf­treten, echt unge­wöhnlich. Aber gerade mit Blick auf unsere extrem auf Sicher­heit bedachte Branche, ist das natürlich eine tolle Sache.

Mit welchen Lösungen wir Industrie­pumpen­hersteller unterstützen können

Ein Mann mit Tablet bedient eine Maschine in einer modernen Fabrikhalle.

Predictive Maintenance und Instandhaltungsplanung

Betriebsdaten von Pumpen und Aggregaten nutzen, um Wartung vorausschauend zu planen statt reaktiv zu handeln. Das Ergebnis: weniger ungeplante Stillstände, niedrigere Servicekosten und eine längere Pumpenlebensdauer.

Person hält ein Tablet, das eine industrielle Überwachungssoftware mit Diagrammen und Asset-Informationen anzeigt.

Smart Monitoring: intelligente Zustands- und Ereignisüberwachung

Echtzeit-Transparenz über Pumpenzustände, Drücke, Vibrationen und Stillstände – als Basis für schnellere operative Entscheidungen und eine höhere Anlagenverfügbarkeit.

Automatisierte Verpackungsmaschine legt Kartons auf ein Förderband in einer Fabrik.

IoT-Plattformen für vernetzte Pumpenflotten

Betriebs-, Sensor- und Zustandsdaten aus Pumpen und Aggregaten standort- und flottenübergreifend zusammenführen – auf einer skalierbaren IoT-Plattform als zentrale Datendrehscheibe zwischen Feld, Leitstand und Fachanwendung.

Mann mit Brille betrachtet große Bildschirme mit Diagrammen und Datenvisualisierungen.

KI-gestützte Qualitätsanalyse in der Pumpenproduktion

Produktions- und Qualitätsdaten aus der Pumpenfertigung verknüpfen, um Fehlerursachen systematisch zu identifizieren und Ausschussquoten nachhaltig zu senken – unterstützt durch Machine Learning und intelligente Datenauswertung.

Mann mit Brille betrachtet große Bildschirme mit Diagrammen und Datenvisualisierungen.

Datenbasierte Prozessanalyse

Durchlaufzeiten, Engpässe und Prozessabweichungen auf Basis realer Produktionsdaten analysieren – standortübergreifend und in Echtzeit.

Mann mit Brille betrachtet große Bildschirme mit Diagrammen und Datenvisualisierungen.

Digitale Services und Kundenportale

Neue digitale Angebote entlang des Pumpen-Lebenszyklus – von Serviceportalen mit Ersatzteil- und Wartungsinfos über Ferndiagnose bis zu datenbasierten Betriebsauswertungen, die Kunden binden und wiederkehrende Serviceumsätze ermöglichen.

Unsere referenzen

Ausgesuchte Case Study

LEWA GmbH

Entwicklung einer IoT-Plattform mit Smart Monitoring Lösung und Kunden­portal

Wie wir die LEWA GmbH durch Industrial IoT und Smart Monitoring dabei unterstützen, Pumpen­ausfall­zeiten zu minimieren und Energie­effizienz zu maximieren.
  • Smart Monitoring ermöglicht automatisierte Diagnosen und Predictive Maintenance
  • Um bis zu 5% erhöhter Wirkungsgrad im Feldversuch
  • Reduzierung von Verwaltungs- und Organisations­aufwänden
tco-calculator

Gesamt­kosten­analyse für Ihr Software­projekt

Schalten Sie jetzt unseren TCO-Calculator kostenlos frei und analysieren Sie Ihr Software­projekt auf Herz und Nieren.

Typische Herausforderungen in Software­projekten – und wie wir sie lösen

Herausforderungen & Lösungen

Unklare Projekt­dimensionierung: Scope, Zeitrahmen und Budget lassen sich vor Projektstart schwer einschätzen.
Vorgelagerte Konzept­entwicklung: Risiken bewerten und eine belastbare Aufwands­schätzung erarbeiten – vor der Entwicklung.
Fehlende Priorisierung: Zu viele Features, zu wenig Fokus – am Ende wird vieles angefangen, aber nichts richtig fertig.
Dual Track Agile: Parallelisierung von Konzeption und Entwicklung – Funktionen laufend nach Geschäftswert priorisieren.
Steigende Compliance-Anforderungen: CRA, NIS2, ISO 27001 – der regulatorische Druck wächst, und nachträgliches Absichern ist teuer.
Security-by-Design: Sicherheits- und Compliance-Anforderungen werden von Tag 1 in den Entwicklungs­prozess integriert.

So entwickeln wir Ihre individuelle Lösung

ERFINDEN
Prozessanalyse & Ideenentwicklung
1-2 Wochen

Gemeinsam analysieren wir Ihre Prozesse und identifizieren Ihre Anwendungs­fälle. Daraus leiten wir Ideen für Softwarelösungen ab. Haben Sie bereits eine konkrete Idee, prüfen wir diese auf Business-Tauglichkeit sowie technische Umsetzbarkeit.

ERFORSCHEN
Konzeptentwicklung Ihrer Software-Lösung
4-8 Wochen

Wir konzipieren Ihre Software-Lösung als Schnittmenge aus Business-, Technologie- und Nutzer­anforderungen. Dazu analysieren wir Use Cases, definieren Schnitt­stellen und erstellen einen konkreten Umsetzungsplan.

ENTWICKELN
Softwareentwicklung & Implementierung
6-X Monate

Im Dual Track Agile entwickeln wir Ihre Industriepumpen-Software nach Clean Code Standard – iterativ, nutzer­zentriert und mit kontinuierlichen Releases, die frühzeitig Mehrwert in Ihrem Betrieb schaffen.

ERHALTEN
Support & Betrieb Ihrer Software-Lösung
kontinuierlich

Wir betreiben und warten Ihre Software, überwachen die System-Performance und sorgen mit regelmäßigen Updates und technologischer Weiter­entwicklung für einen nach­haltigen, sicheren Betrieb.

Ihre Vorteile

Experten in jeder Projektrolle

Unsere Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Feld, werden kontinuierlich geschult und verfügen über ein großzügiges, jährliches Weiterbildungsbudget.

KI-gestützte Entwicklung mit Quality Gate

KI beschleunigt die Umsetzung – Standards und Clean Code sichern, dass Geschwindigkeit nicht Wartbarkeit kostet.

Compliant entwickeln

ISO-orientierte Prozesse und CRA-Readiness integriert – Compliance von Anfang an, nicht als teures Add-on.

Investitionssicherheit durch Clean Code

Clean Code ist Unternehmensstandard – damit Ihre Software auch nach Jahren flexibel erweiterbar bleibt.

Über 25 Jahre Enterprise-Erfahrung

Seit über 25 Jahren entwickeln wir Individualsoftware für die Industrie – mit tiefem Branchen-Know-how auf Augenhöhe.

Kein versteckter Lock-In

Quellcode, Konzepte und Designs gehören Ihnen – lesbar und jederzeit mit anderen Partnern weiterentwickelbar.

Softwareentwicklung im Dual Track Agile

Konzeption und Entwicklung laufen parallel – es wird nur das entwickelt was validiert Mehrwert generiert.

Nutzerzentrierung von Anfang an

Prototypen und Usability-Tests, bevor Code geschrieben wird – für Software, die Nutzer annehmen und ROI liefern.

API-First

Schnittstellen sauber definieren, damit ERP, MES und Maschinen datendurchgängig und skalierbar zusammenarbeiten.

Ihr Einstieg in industrielle Pumpen-Software: nur einen Anruf entfernt.

Wenn Sie wissen möchten, welche Daten wir ver­ar­beiten und wie lange wir diese speichern, finden Sie weiter­führende Infor­mationen in unserer Daten­schutz­erklärung.
Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen
Vielen Dank! Ihre Kontaktanfrage wurde von uns empfangen!
Oh nein! Irgendwas ist schiefgelaufen. Probieren Sie es bitte noch einmal!
Jörg Lenz
Key Account Manager
FAQs

Häufige Fragen zu Softwareprojekten in der Industriepumpen-Branche

Wann lohnt sich ein Softwareprojekt rund um Industriepumpen wirtschaftlich?

Ein solches Projekt lohnt sich, wenn Sie messbare Verbesserungen erreichen – etwa bei Verfügbarkeit, Servicekosten, Time-to-Market für Varianten oder bei transparenterem Betrieb von Pumpen und Systemen. Typische Effekte sind weniger ungeplante Stillstände, effizientere Instandhaltung oder klarere Abläufe von Engineering bis After-Sales. Oft reicht ein klar abgegrenzter Einstieg; wichtig ist, Nutzen und Kennzahlen früh festzulegen und das Projekt so zu planen, dass es bei Bedarf schrittweise erweitert werden kann.

Welche Risiken gibt es bei Softwareprojekten in der Pumpenindustrie – und wie lassen sie sich reduzieren?

Häufige Risiken sind unklare Ziele, unzureichende Einbindung bestehender Systeme (Steuerung, ERP, Service-Tools) und zu optimistische Zeit- oder Integrationsannahmen. Die klare definition von Anforderungen und Schnittstellen sowie das sauber zusammenführen und ein technisch belastbares Konzept reduzieren Risiken erheblich. Pilotprojekte oder MVPs mit überschaubarem Umfang helfen, das Richtige richtig zu entwickeln und anschließend zu skalieren.

Für welche Fachbereiche ist das Thema Software am relevantesten (Entwicklung, Service, Anwendungstechnik)?

Es ist kein reines IT- und kein reines Fachthema: Fachbereiche liefern Pumpen-Know-how, Prozesse und Nutzeranforderungen (z. B. Diagnose, Auslegung, Service). Die IT verantwortet Integration, Sicherheit, Betrieb und Weiterentwicklung. Gewinnbringende Projekte entstehen dort, wo beide Seiten früh zusammenarbeiten. Rollen und Ziele gemeinsam zu definieren ist wichtiger als die reine organisatorische Zuordnung.

Muss für digitale Lösungen rund um Pumpen eine komplett neue IT-Infrastruktur aufgebaut werden?

In der Regel nein. Viele Lösungen knüpfen an vorhandene Systeme an und erweitern sie gezielt – etwa Steuerung, Leittechnik, ERP oder Service-Portale. Entscheidend ist, dass relevante Daten und Prozesse (z. B. Zustand, Betriebshistorie, Dokumentation) zugänglich und sinnvoll verknüpfbar sind. Statt paralleler Insellösungen empfiehlt sich oft ein schrittweiser Ausbau der bestehenden Landschaft, damit die Lösung langfristig wartbar und integriert bleibt.

Welche Rolle spielen Cloud und Edge – etwa bei vernetzten Pumpen oder großem Feldbestand?

Edge und Cloud ergänzen sich: Nahe an der Pumpe oder Anlage lassen sich Daten vorbereiten, zeitkritische Funktionen ausführen oder Offline-Szenarien abfedern. In der Cloud liegen oft Zusammenführung mehrerer Standorte, längerfristige Analysen, Integration in Unternehmenssysteme und Skalierung. Was wo läuft, hängt von Sicherheit, Latenz, Betrieb und Compliance ab. In der Praxis ist eine hybride Architektur aus Edge- und Cloud-Bausteinen üblich – unabhängig davon, ob Sie IoT/IIoT nutzen oder zunächst bei klassischer Anbindung und Software bleiben.

Mit welchem Umfang sollte ein erstes Softwareprojekt in diesem Umfeld starten?

Klein und klar begrenzt: ein überschaubarer Anwendungsfall mit erkennbarem Nutzen – z. B. definierte Pumpenlinie, ein Pilotkunde oder ein klarer Service-Use-Case. Ziel ist es schnelle fundierte Erkenntnisse und Erfahrung mit Technik, Organisation und Schnittstellen zu erhalten. Ein solcher Start senkt Risiken und macht den tatsächlichen Nutzen besser bewertbar. Danach lässt sich die Software gezielt erweitern – um weitere Pumpentypen, Regionen, Datenquellen oder Funktionen.

Welche internen Ressourcen braucht ein typisches Softwareprojekt in der Industriepumpen-Branche?

Üblich sind Ansprechpartner aus Produkt/Entwicklung, Anwendungstechnik oder Service, IT und bei Bedarf Instandhaltung oder Qualität. Entscheidend ist weniger die Teamgröße als klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege. Pumpen- und Prozesswissen ist ebenso wichtig wie Know-how zu Integration und Betrieb. Regelmäßiger Austausch zwischen den Beteiligten trägt stark zum Erfolg bei.

Wie lange dauert die Umsetzung eines solchen Softwareprojekts?

Die Dauer hängt stark vom Umfang, der bestehenden Systemlandschaft und dem Integrationsaufwand ab – von wenigen Monaten für fokussierte Erweiterungen bis zu längeren Laufzeiten für umfassende Plattformen oder viele Schnittstellen. Pilotprojekte liefern früh belastbare Ergebnisse und helfen, Aufwand und Roadmap realistisch einzuordnen.

Abbildung unseres TCO-Calculators zur Software-Kosten-Analyse auf einem Tablet

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Industrial AI: 20 Use Cases aus der Praxis

KI in der Industrie ist kein Zukunftsthema mehr, aber wo lohnt sich der Einstieg wirklich? Dieses Whitepaper zeigt 20 anonymisierte Praxisbeispiele, wo KI heute in Kernprozessen messbaren Mehrwert liefert – von Qualitätssicherung über Predictive Maintenance bis zur intelligenten Produktionsplanung.

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Industrial AI: 20 Use Cases aus der Praxis