Wir entwickeln Ihre individuelle KI-Lösung
Wir begleiten Sie von der Idee bis zur fertigen Lösung.
KI-integrierte Software individuell entwickelt
Bei generic.de entwickeln wir individuelle Softwarelösungen, die das Beste aus exzellenter Softwarearchitektur und KI vereinen. Unser Ansatz ist ebenso ganzheitlich wie lösungsorientiert: Von der ersten Idee über die Konzeption bis hin zur marktreifen, KI-gestützten Anwendung begleiten wir Sie als zuverlässiger Partner.
Dabei steht der Mensch stets im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir denken Ihre Prozesse neu, entwickeln maßgeschneiderte Lösungen und setzen konsequent auf nachhaltige Entwicklung, um Ihren Unternehmenserfolg langfristig zu sichern.
Unser Anspruch: Das Richtige richtig entwickeln – mit echter Software- und KI-Exzellenz.
Buchen Sie jetzt unseren kostenlosen KI-Discovery Call
Warum auf KI-Lösungen setzen?
Steigern Sie die Effizienz Ihrer Prozesse
Unsere KI-Lösungen automatisieren zeitaufwändige Aufgaben, analysieren Daten in Echtzeit und helfen Ihnen, Abläufe gezielt zu optimieren und Ressourcen besser zu nutzen.
Bringen Sie Qualitätssicherung auf ein neues Level
Mit KI-gestützter Analyse erkennen Sie Abweichungen frühzeitig, sichern konstante Produktqualität und reduzieren Ausschuss durch präzise, datenbasierte Entscheidungen.
Heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab
Setzen Sie auf individuelle KI-Lösungen, die echten Mehrwert schaffen – von smarter Automatisierung bis zu datengetriebenen Services, die Ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Wie wir Ihre optimale KI-Lösung finden
Im kostenlosen Erstgespräch ordnen wir gemeinsam ein, wo Sie bei Daten, Technik und Prozessen stehen und prüfen Ihre Use Case Ideen.
In einem gemeinsamen Workshop prüfen wir, in welchen Bereichen und für welche Aufgaben KI in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden kann.
Aus den Ergebnissen des KI-Workshops suchen wir uns das vielversprechenste Einsatzgebiet heraus. Anhand eines Prototypen prüfen wir, wie KI effizient und wirtschaftlich eingesetzt werden kann.
Funktioniert der Prototyp wie gewünscht, entwickeln wir daraus ein nutzerzentriertes und skalierbares Softwareprodukt und implementieren es in Ihrer IT-Landschaft.
Welche KI-Lösungen wir anbieten

Wir entwickeln individuelle generative-KI-Anwendungen wie RAGs, KI-Agenten und unternehmensspezifische GPTs, die Wissen aus Ihren Daten nutzbar machen – etwa zur automatisierten Belegverarbeitung in der Buchhaltung oder für Service-Assistenzsysteme im Maschinenumfeld. Sicher, skalierbar und praxisnah in Ihre Prozesse integriert.

Wir entwickeln KI‑basierte Bilderkennungslösungen, bspw. für die industrielle Qualitätssicherung. Unsere Modelle erkennen Anomalien millimetergenau und segmentieren Defekte in Echtzeit (< 0,3 s pro Aufnahme). So sichern Sie die Produktqualität, minimieren Ausschuss und erkennen frühzeitig potenzielle Probleme in Ihrer Fertigung.

Wir helfen Ihnen, die passende Methode für Ihre Daten zu finden – ob überwacht, unüberwacht, teilüberwacht oder verstärkend. Von der Beratung über erste Experimente bis zur maßgeschneiderten Softwarelösung begleiten wir Sie bei der Entwicklung intelligenter Anwendungen wie Predictive Maintenance, visueller Inspektion oder semantischer Datenvernetzung.

Damit KI-Agenten mit Ihren tatsächlichen Daten arbeiten können, brauchen sie einen geregelten Zugang zu ERP, MES, PLM oder Ihren eigenen Anwendungen. Wir bauen diese Schnittstellen – über den offenen Standard MCP oder klassische APIs – inklusive Rechtekonzept und Protokollierung. So nutzen Sie KI auf Ihrem Datenbestand, ohne ihn aus der Hand zu geben.

Wir beraten Sie bei der Auswahl und Bewertung von KI-Technologien – anwendungsbezogen, praxisnah und mit Blick auf Ihre Daten, Prozesse und Ziele. Ob Machbarkeitsprüfung, Architekturentscheidungen oder Tool-Auswahl: Wir helfen Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen und schaffen eine verlässliche Basis für Ihre KI-Projekte.
Ausgesuchte Case Studies
KI-gestützte Prozess- und Qualitätskontrolle
Automatisierte Fehlererkennung und IO/NIO-Sortierung in der Produktion
KI-gestützte Rechnungsverarbeitung
Automatisierte Datenextraktion und ERP-Integration durch Large Language Models
Intelligente Materialerkennung
Farbeimer fotografieren und Beschichtungsparameter angezeigt bekommen – vollautomatisch dank Machine Learning und intelligentem Web Crawler.
Sales Lead Evaluator
Entwicklung eines KI-Tools zur Lead-Qualifizierung
Discovery Call für Ihre KI-Lösung buchen
Die häufigsten Fragen in Bezug auf unsere KI-Lösungen
Die meisten KI-Projekte gehen nie in Produktion. Warum sollte es bei uns anders laufen?
Die Zahlen sind tatsächlich ernüchternd: Studien der RAND Corporation zufolge liefern rund 80 Prozent der KI-Projekte nicht den erwarteten Geschäftswert, ein Drittel wird vor der Produktivsetzung abgebrochen. Die Gründe sind selten technischer Natur. Meist ist unklar, welches Problem eigentlich gelöst werden soll, die benötigten Daten sind nicht zugänglich, nach dem Pilot fühlt sich niemand zuständig, oder die Anbindung an die bestehende Systemlandschaft wurde erst nach dem Prototyp mitgedacht. Wir drehen die Reihenfolge um: zuerst das Problem und eine messbare Zielgröße, dann die Machbarkeitsprüfung an echten Daten, erst danach Software. Betrieb und Integration planen wir von Anfang an mit ein.
Unsere Daten liegen verteilt in ERP, MES und Excel-Listen. Reicht das überhaupt?
In den meisten Fällen ja. Perfekte Daten braucht niemand, zweckmäßige schon. Entscheidend sind drei Fragen: Kommt man programmatisch an die Daten heran, sind sie für diesen einen Anwendungsfall konsistent genug, und gibt es genug Beispiele? Für viele Geschäftsprozesse reichen einige hundert Fälle aus, für industrielle Bilderkennung braucht es deutlich mehr. Was Sie nicht brauchen, ist ein zwei Jahre langes Datenprojekt, bevor der erste Nutzen entsteht. Wir prüfen die Datenlage für Ihren konkreten Anwendungsfall, bevor etwas gebaut wird – mangelnde Datenqualität ist laut Gartner der häufigste Abbruchgrund für KI-Projekte.
Wir haben mehrere Ideen. Wie finden wir heraus, welche sich rechnet?
Indem Sie nicht mit der technisch spannendsten anfangen. Eine Routineautomatisierung mit 80 Prozent Trefferquote bringt oft mehr als die perfekte Endkontrolle mit 98 Prozent. Wir bewerten Ihre Ideen entlang von vier Kriterien: Wie oft läuft der Prozess, was kostet er heute, wie eindeutig lässt sich der Erfolg messen, und sind die nötigen Daten vorhanden? Aus dieser Bewertung entsteht eine Priorisierung. Zu jedem Kandidaten legen wir eine konkrete Kennzahl mit Ausgangswert und Zielwert fest, bevor entwickelt wird – sonst lässt sich hinterher nicht beurteilen, ob es funktioniert hat.
Was passiert, wenn die KI sich irrt?
Sprachmodelle erzeugen gelegentlich falsche Ergebnisse. Das ist keine Kinderkrankheit, die der nächste Modellwechsel behebt, sondern eine Eigenschaft der Technologie – und deshalb eine Frage der Architektur. Wir bauen keine Systeme, die auf das Gedächtnis des Modells vertrauen. Fakten kommen aus geprüften Quellen wie Ihrer Datenbank oder Ihrem ERP, das Modell interpretiert und formuliert. Jede Ausgabe wird gegen eine feste Struktur validiert, bevor sie weiterverarbeitet wird. Und wenn die Datenlage unklar ist, übergibt das System an einen Menschen, statt zu raten. Aktionen mit Außenwirkung bekommen einen Freigabeschritt.
Was bedeutet der EU AI Act für uns, wenn wir KI einsetzen?
Das hängt vom Anwendungsfall ab. Prozessoptimierung, Dokumentenverarbeitung oder Predictive Maintenance außerhalb sicherheitsrelevanter Steuerketten fallen in der Regel nicht unter die strengen Hochrisiko-Pflichten. Anders sieht es aus, sobald KI eine Schutzfunktion in einer Maschine mitbestimmt: Ab Januar 2027 gilt sie dann nach der EU-Maschinenverordnung als Sicherheitskomponente, für KI in regulierten Produkten greifen die Hochrisiko-Anforderungen des AI Act ab August 2028. Die rechtliche Einstufung nimmt Ihre Rechtsabteilung oder eine benannte Stelle vor, nicht wir. Was wir liefern, ist die technische Grundlage dafür: dokumentierte Datenherkunft, lückenlose Protokollierung und nachweisbare menschliche Aufsicht.
Wo laufen die Modelle und was passiert mit unseren Daten?
Das entscheiden Sie, wir zeigen Ihnen die Konsequenzen jeder Variante. Möglich ist der Betrieb über europäische Rechenzentren, der Betrieb offener Modelle in Ihrer eigenen Infrastruktur oder eine Kombination aus beidem – je nachdem, wie sensibel die verarbeiteten Daten sind und welche Antwortqualität Sie brauchen. Bei den Enterprise-Konditionen der etablierten Anbieter ist ausgeschlossen, dass Ihre Daten zum Training verwendet werden; das lässt sich vertraglich belegen. Wir dokumentieren, welche Daten wohin fließen und auf welcher Grundlage, die Aufstellung brauchen Sie für Ihr Verarbeitungsverzeichnis ohnehin.
Was passiert, wenn das eingesetzte Modell abgekündigt wird?
Damit rechnen wir von Anfang an. KI-Modelle werden im Abstand von Monaten abgelöst, nicht von Jahren, und Preise ändern sich mit ihnen. Deshalb schreiben wir die Anwendungslogik nicht direkt gegen die Schnittstelle eines einzelnen Anbieters, sondern gegen eine Zwischenschicht. Ein Modellwechsel ist damit eine Konfigurationsänderung und kein Umbau. Genauso wichtig ist eine Sammlung echter Testfälle aus Ihrem Betrieb: Nur damit lässt sich vor der Umstellung prüfen, ob das neue Modell mindestens so gute Ergebnisse liefert wie das alte. Ohne diese Testfälle ist jeder Wechsel ein Blindflug.
Warum individuell entwickeln, wenn es ChatGPT und fertige Werkzeuge gibt?
Für vieles brauchen Sie keine Individualentwicklung. Texte erstellen, recherchieren, allgemeine Assistenz. Individuelle Entwicklung lohnt sich, wenn drei Dinge zusammenkommen: Der Prozess ist Ihnen eigen, die relevanten Daten liegen in Ihren Systemen, und es geht um Menge. Ein Standardwerkzeug macht einzelne Mitarbeiter produktiver, verändert den Prozess aber nicht. Wenn Ihr Team Woche für Woche Stunden in denselben Ablauf steckt, ist die allgemeine Chatoberfläche auf Dauer die teurere Lösung.
Was kostet eine KI-Lösung – und was kostet der laufende Betrieb?
Der Einstieg ist bewusst klein gehalten: Ein Evaluierungsprojekt über zwei bis drei Wochen zeigt an einem Prototyp, ob der Anwendungsfall trägt. Erst danach fällt die Entscheidung über eine Umsetzung, deren Aufwand sich wie bei jedem Softwareprojekt nach Umfang und Integrationstiefe richtet. Regelmäßig unterschätzt werden die laufenden Kosten: Nutzungsentgelte pro Anfrage, Betrieb und Überwachung, Pflege der Datenanbindungen und die regelmäßige Prüfung, ob die Ergebnisqualität noch stimmt.

